Sechs Tafeln wurden von Spendern finanziert. Die elektronischen Tafeln lösen die herkömmlichen Kreidewandtafeln ab.
Die Anschaffung der neuen Technik ist den Angaben zufolge Teil eines Medienentwicklungsplans mit einem Volumen von rund zehn Millionen Euro, der durch das Konjunkturpaket II finanziert wird. Von dem Geld sollen die Braunschweiger Schulen auch mit Computern, Notebooks, Beamern, Digitalkameras und digitalen Unterrichtsmedien ausgestattet werden.
Interaktive Tafeln sind elektronische Geräte mit einem Projektor, die an einen Steuerungsrechner mit Internetzugang angeschlossen werden. Der Rechner kann direkt über die Tafel gesteuert und das Unterrichtsmaterial dann für die ganze Klasse sichtbar bereitgestellt werden. Geschrieben wird mit einem kabellosen Stift oder mit dem Finger.
ddp


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