Der Sprecher der Landesarmutskonferenz (LAK), Andreas Kaczynski, sprach sich auf dem Sozialgipfel für den Erhalt der Beratungsstrukturen für Arbeitslose in Brandenburg aus. «Das Beratungssystem darf nicht ausgehöhlt werden», sagte Kaczynski. Jeder Euro, der in den Erhalt der Beratungen investiert werde, könne bei den Ausgaben für «Hartz IV»-Empfänger später gespart werden, sagte Kaczynski weiter.
Der Erste Brandenburger Sozialgipfel wurde von der LAK veranstaltet. Mit dem Treffen wollten die Organisatoren öffentlich auf die Situation armer Menschen aufmerksam machen. Der Sozialgipfel ist Teil der nationalen Veranstaltungswoche im Europäischen Jahr 2010 gegen Armut und Ausgrenzung. In Potsdam waren rund 300 Teilnehmer erschienen, darunter Vertreter von Betroffeneninitiativen, Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften und Kirchen.
(folgt Zusammenfassung bis 16.00 Uhr, ca. 45 Zeilen)
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