World, Innovations

World Innovations Forum in Luzern gegründet

29.08.2017 - 12:31:47

World Innovations Forum in Luzern gegründet. Rund 1.200 Innovationsakteure aus 50 Ländern, darunter Unternehmer, Investoren, Inkubatoren, Acceleratoren, Mentoren und Verantwortliche für wirtschaftliche Entwicklung, möchten erstmals ihre Kräfte bündeln und die dringendsten Herausforderungen des Unternehmertums lösen. Das World Innovations Forum findet vom 6. bis 8. Juni 2018 in Luzern (Schweiz) statt. Die Erfolgsrate von Unternehmern bis 2035 zu verdoppeln und den Wohlstand gerechter zu gestalten, ist das Hauptziel. „Unser Anliegen ist ein gerechter Wohlstand in der Welt“, sagte Axel Schultze, Mitbegründer und Mitglied des Verwaltungsrats des WIForum.

From left to right: Axel Schultze (Co-Founder and Board Member), Marita Schultze (Founding Member), Prof. Dr. René Zeier (Co-Founder and CEO), Manuela Rantra (Marketing Manager) (Photo: Business Wire)

Die Konferenzthemen werden vorher bekanntgegeben und umfassen: Mittelbeschaffung, Mentorschaft, Besteuerung, rechtliche Schranken, Mangel an Ökosystemen, unzureichende unternehmerische Denkweise, Gesellschaftsthemen und mehr. Das Hauptziel ist es, Sofortmaßnahmen festzulegen und den sogenannten Braindrain aufzuhalten, bei dem junge Unternehmer in andere Länder ziehen und die Fähigkeit der Innovationsentwicklung ihres Landes vermindern.

Carol Ackermann, Gründungsmitglied, über die Unterschiede zu anderen Konferenzen: „Vom Zuhören über das Erkunden und das Machen – eine wahrhaft globale Initiative mit gegenseitigem Verständnis: ‚Je mehr man hineinsteckt, desto mehr bekommt man heraus.‘“ Wenige, dafür zündende Hauptredner werden dieses Forum inspirieren.

Die teilnehmenden Länder organisieren monatliche „nationale Start-up-Wettbewerbe“. Die Gewinner aus den einzelnen Ländern werden 2018 nach Luzern eingeladen und um das weltweit beste Start-up konkurrieren. Die Organisation wird mehreren hundert innovativen Unternehmen helfen, weltweite Aufmerksamkeit zu erzielen, ohne dass Kosten für die Start-ups anfallen.

„Wir möchten kein Eliteclub sein, sondern dafür sorgen, dass die qualifiziertesten Personen dem Forum beitreten“, sagte Rene Zeier, Mitbegründer und Präsident des Verwaltungsrats des WIForum. Die Teilnahme ist ausschließlich auf Einladung oder mit einer bestätigten Anmeldung möglich.

Damit Unternehmen aus allen Ländern gleichberechtigt auf dem WIForum vertreten sein können, basieren die Sponsoring-Kategorien auf dem Bruttoinlandsprodukt pro Kopf. Ein Hauptsponsor aus Ruanda würde 750 Euro zahlen, während ein französisches Unternehmen der gleichen Sponsoring-Kategorie aufgefordert würde, 38.000 Euro zu zahlen.

Khem Lakai, WIForum-Ambassador aus Nepal: „Die Herausforderungen bei uns in Nepal können sich von denen in Nigeria, Frankreich oder Japan unterscheiden und noch nie in unserer Geschichte ist die Welt in dieser Größenordnung zusammengekommen, um unternehmerische Probleme von heute und morgen zu teilen und zu lösen.“

Das World Innovations Forum wurde von einer Gruppe aus Unternehmern und Investoren aus mehreren Ländern gegründet. Weiter Informationen unter http://wiforum.com

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