Süddeutsche Zeitung, Kleinanzeige

Werbung soll auffallen, Werbung muss auffallen.

16.12.2016 - 21:30:44

Großer Verlag mit kleingeistiger Ablehnung einer Kleinanzeige. "Sonst liest es keiner und ich kann mir das Geld sparen", ist Edmund Breitenfeld überzeugt. Also darf sie durchaus auch in der Headline provozieren, meint der Unternehmer aus Karlsfeld.

Karlsfeld (pts030/16.12.2016/21:30) - Werbung soll auffallen, Werbung muss auffallen. "Sonst liest es keiner und ich kann mir das Geld sparen", ist Edmund Breitenfeld überzeugt. Also darf sie durchaus auch in der Headline provozieren, meint der Unternehmer aus Karlsfeld. "Werbung für ein Produkt oder eine Dienstleistung, oder so wie in meinem Fall für eine Verlagssoftware, muss Aufmerksamkeit erregen."

Insofern hat Breitenfeld sein Ziel erreicht. Denn die Kleinanzeige für das Template seines Internetverlages war zunächst der Anzeigenabteilung, dann auch der Geschäftsleitung der "Süddeutschen Zeitung" ein Dorn im Auge. In der Annonce, geschaltet für die letzte Wochenendausgabe, titelt Breitenfeld: "Lügenpresse?! OK." Die Anzeige wurde ob dieser Headline seitens der renommierten SZ abgelehnt. Und zwar mit der Begründung, es könnte der Verdacht aufkommen, mit Lügenpresse sei die "Süddeutsche" gemeint. "Völliger Blödsinn", so Breitenfeld, der ein sehr technisch ausgelegtes Produktportfolio bietet. Er hatte lediglich die Absicht, die Produktvorteile eines ausgereiften, fertig programmierten Online-Mediums aktuell darzustellen.

Der von der SZ abgelehnte Kleinanzeigentext:

Lügenpresse?! OK Mach es besser - Gründe deinen eigenen Verlag Biete günstiges Template für einen Internetverlag In Deutsch - universell einsetzbar - SEO optimiert Kontaktaufnahme unter info@telemelder.de

Natürlich provoziert die erste Zeile. Wer sich allerdings bis ans Ende von Zeile 2 vorgearbeitet hat, muss erkennen, dass die überregionale Zeitung aus München gar nicht gemeint sein kann. Edmund Breitenfeld, eigentlich ein Fan der SZ, war überzeugt, das richtige Medium für seine Werbebotschaft gefunden zu haben. Umso mehr ist er empört über die Zensur. "Dass sich eine harmlose Kleinanzeige in den Maschen eines großen Verlagshauses verheddert und verhindert wird, ist reine Willkür."

Apropos Willkür: Wenn man Ihre journalistische Leistung etwa mit dem renommierten Henri-Nannen-Preis küren will, liegt das vielleicht auch an den Verlags-Templates von Edmund Breitenfeld. Die jetzt allerdings online beworben werden. Mehr Infos dazu unter news.telemelder.de

(Ende)

Aussender: Securifix GmbH Ansprechpartner: Edmund Breitenfeld Tel.: +49 8131 614516 E-Mail: info@securifix.de Website: www.securifix.eu

Karlsfeld (pts030/16.12.2016/21:30)

@ pressetext.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!