Internet, Software

WASHINGTON - Die US-Tochter der Deutschen Telekom zahlt wegen irreführender Werbung in den Vereinigten Staaten eine Strafe von mindestens 48 Millionen Dollar (44 Mio Euro).

19.10.2016 - 18:21:24

T-Mobile zahlt 48 Millionen Dollar Strafe wegen irreführender Werbung. Das teilte die Aufsichtsbehörde FCC am Mittwoch in Washington mit. Das Unternehmen soll Kunden beim Verkauf von Handy-Verträgen mit dem Versprechen unbegrenzter Datenmengen geködert haben - obwohl es sich vorbehielt, die Internet-Geschwindigkeit nach dem Erreichen eines bestimmten monatlichen Volumens zu drosseln. Die Strafzahlungen, die größtenteils an geschädigte Kunden gehen sollen, sind Teil eines Vergleichs zur Beilegung der Auseinandersetzung mit der FCC.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Ende der Multimedia-Software Flash für 2020 angekündigt. Sie werde ab Ende 2020 nicht mehr weiterentwickelt und verbreitet, kündigte der Softwarekonzern Adobe in der Nacht zum Mittwoch an. SAN FRANCISCO - Die Zeit der oft kritisierten Multimedia-Software Flash läuft in rund dreieinhalb Jahren ab. (Boerse, 26.07.2017 - 08:16) weiterlesen...

AKTIE IM FOKUS 2: Alphabet verlieren deutlich - Sorgen um künftiges Wachstum (Boerse, 25.07.2017 - 22:30) weiterlesen...

GfK: Im zweiten Quartal Rekordnachfrage nach Smartphones. Insgesamt seien von April bis Juni 347 Millionen Geräte verkauft werden, obwohl die Verkaufspreise im Schnitt um neun Prozent gestiegen seien, berichtet das Marktforschungsunternehmen GfK am Dienstag in Nürnberg. Es berufen sich dabei auf weltweit ermittelte Verkaufszahlen im Einzelhandel. NÜRNBERG - Die weltweite Nachfrage nach Smartphones ist im zweiten Quartal laut Marktforschern auf ein Rekordniveau gestiegen. (Boerse, 25.07.2017 - 18:03) weiterlesen...

AKTIE IM FOKUS: Alphabet verlieren deutlich - Sorgen um künftiges Wachstum NEW YORK - Die Entwicklung des wichtigen Werbegeschäfts bereitet den Anlegern der Google-Mutter Alphabet ab, der um 0,17 Prozent nachgab. (Boerse, 25.07.2017 - 17:34) weiterlesen...

Zeitung: Facebook startet Marketplace-Funktion im August in Deutschland Das Netzwerk Facebook bietet offenbar auch seinen deutschen Nutzern demnächst die Möglichkeit an, Waren anzubieten und zu verkaufen. (Wirtschaft, 25.07.2017 - 16:45) weiterlesen...

TAN-Empfang per SMS darf extra kosten - wenn die Nummer genutzt wird. Voraussetzung dafür ist, dass die Nummer auch tatsächlich für einen Zahlungsauftrag eingesetzt wird. Das geht aus einem am Dienstag verkündeten Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) hervor. Nicht zulässig ist es damit beispielsweise, pauschal zehn Cent je verschickter SMS-TAN zu kassieren. (Az. KARLSRUHE - Banken und Sparkassen dürfen ihren Kunden beim Online-Banking den Versand der Transaktionsnummern (TAN) per SMS extra berechnen. (Boerse, 25.07.2017 - 15:46) weiterlesen...