Jubiläum, Buch

Vor 100 Jahren ist in Russland die Oktober-Revolution ausgebrochen, doch die Welt hat dieses Jubiläum vergessen.

14.09.2017 - 13:15:01

Die vergessene Oktober-Revolution. Und das offizielle Russland will daran offenbar nicht erinnern. Bislang jedenfalls sind keine Pläne für Jubiläumsfeierlichkeiten bekannt geworden. Die Slawistin Elisabeth Heresch lädt daher zu einer offenen Diskussion dieses Themas ein.

Wien (pts019/14.09.2017/13:13) - Vor 100 Jahren ist in Russland die Oktober-Revolution ausgebrochen, doch die Welt hat dieses Jubiläum vergessen. Und das offizielle Russland will daran offenbar nicht erinnern. Bislang jedenfalls sind keine Pläne für Jubiläumsfeierlichkeiten bekannt geworden. Die Slawistin Elisabeth Heresch lädt daher zu einer offenen Diskussion dieses Themas ein.

Zeit: Montag, 18. September 2017, um 18 Uhr

Ort: der Kunstraum in den Ringstrassen Galerien, 1010 Wien

Elisabeth Heresch, die Autorin des Buches "Geheimakte Parvus. Die gekaufte Revolution", hat sich mit der Russischen Revolution 1917 intensiv beschäftigt, Zeitzeugen interviewt, Schlüsseldokumente entdeckt und erstmals publiziert. "Die Zeit" schreibt über das Buch: "Die Lebensgeschichte des großen Drahtziehers Parvus hatte zum ersten Mal Winfried Scharlau zusammen mit dem Oxford-Historiker Zbynek Zeman bis in kleinste Details erforscht und dargestellt. Leichter lesbar, bereichert durch inzwischen zugänglich gewordene Quellen und viele in Faksimile gedruckte Dokumente, folgt das Buch der Slawistin und Publizistin Elisabeth Heresch den verschlungenen Lebenswegen eines Mannes, der 'vom enfant terrible zum politischen Souffleur' wurde."

Elisabeth Heresch ist Autorin von bislang vierzehn Büchern, u.a. "Alexandra. Tragik und Ende der letzten Zarin", "Rasputin. Das Geheimnis seiner Macht", "Alexej, der Sohn des letzten Zaren", "Petersburger Zarenschlösser". Ende der 1970er Jahre lernte sie den Künstler Vladimir Bugrin kennen, der als Nonkonformist die Sowjetunion verlassen musste. Über Wien ist er nach Paris ausgewandert. Wichtige Werke dieses Künstlers sind seither in der Sammlung der Autorin. Elisabeth Heresch stellt diese Werke nun erstmals nach 40 Jahren in der Öffentlichkeit aus, und zwar im Rahmen der Parallelaktion Kunst 2017 im Kunstraum.

Über die Autorin Elisabeth Heresch http://www.heresch.co.at

Über Vladimir Bugrin http://kunstsammler.at/parallelaktion/449-bugrin-vladimir.html

Über die Parallelaktion Kunst 2017 http://kunstsammler.at/parallelaktion.html

(Ende)

Aussender: der Kunsraum Ansprechpartner: Hubert Thurnhofer Tel.: +43 (0)699 1266 0929 E-Mail: hubert@thurnhofer.cc Website: www.kunstsammler.at

Wien (pts019/14.09.2017/13:13)

@ pressetext.de

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