GSMA, Entwicklungen

Im Rahmen der Generalversammlungswoche der Vereinten Nationen gab die GSMA heute neue Entwicklungen ihrer „Big Data for Social Good"-Initiative bekannt, die im Februar 2017 eingeleitet wurde, um die „Big Data"-Kompetenzen der Mobilfunkbetreiber für die Bekämpfung von Epidemien und humanitären Katastrophen zu nutzen.

19.09.2017 - 22:43:38

GSMA kündigt neue Entwicklungen im Rahmen der „Big Data for Social Good-Initiative an. Megafon, Safaricom und Telenet unterzeichneten eine Vereinbarung über ihre Teilnahme an der Initiative und schließen sich damit den zuvor angekündigten Betreibern Bharti Airtel, Deutsche Telekom, Hutchison, KDDI, KT Corporation, Millicom, MTS, NTT DOCOMO, INC., Orange, SK Telecom, Telefónica, Telenor Group, Telia, Turkcell, Vodafone und Zain an. Die „Big Data for Social Good"-Initiative wird nun von 19 Unternehmen mit einer Präsenz in 124 Märkten rund um den Globus unterstützt.

„Die GSMA und unsere Mobilfunk-Mitglieder sind bestrebt, mit UN-Organisationen und nationalen Regierungen zusammenzuarbeiten, um erfolgswesentliche mobile Big-Data-Bestände bereitzustellen, die dazu dienen sollen, die weltweit drängendsten Probleme anzugehen”, so Mats Granryd, Director General der GSMA. „Zum ersten Mal kooperieren die Mobilfunkbranche und eine derart große Zahl von UN-Organisationen im Rahmen einer einzigen umfassenden Initiative. Diese einzigartige Vorgehensweise wird uns in die Lage versetzen, ein ganzheitliches ‚Big Data for Social Good‘-Rahmenkonzept zu erstellen, das von Anfang an die unterschiedlichsten Anforderungen der Organisationen berücksichtigt, um zu gewährleisten, dass die Entscheidungsträger über die erforderlichen Informationen verfügen, wann immer und wo immer sie diese benötigen.”

„Big Data for Social Good"-Studien eingeleitet

Erste Studien zu „Big Data for Social Good" für Epidemien und zum Schutz der Umwelt wurden aktuell gemeinsam mit Bharti Airtel in Indien, Telefónica in Brasilien und der Telenor Group in Bangladesch, Myanmar und Thailand eingeleitet. Im Rahmen der Studien erfassen die Betreiber anonymisierte, zusammengeführte mobile Indikatoren in einem einheitlichen Ausgabeformat, um Erkenntnisse über die menschlichen Bewegungsmuster zu vermitteln. Diese Erkenntnisse werden anschließend mit Datenquellen Dritter geschichtet. Hierzu gehören Daten zur Prävalenz von Krankheiten, zu Infrastruktur und Ressourcen-Standorten, zu Umweltverschmutzung und Wetterentwicklungen sowie Daten zur Unterstützung von Organisationen, da sie Entscheidungen treffen müssen, wann, wo und wie Ressourcen eingesetzt werden sollen. Die GSMA geht davon aus, die Ergebnisse dieser Studien im Rahmen des Mobile World Congress im Februar 2018 präsentieren zu können.

„Die Betreiber leisten bereits einen starken Beitrag zu allen Zielen einer langfristigen nachhaltigen Entwicklung”, ergänzte Mats Granryd. „Big-Data-Analysen bieten eine großartige Gelegenheit für die Betreiber, ihren Einfluss auf die Erreichung der Ziele einer langfristigen nachhaltigen Entwicklung zu beschleunigen und zu skalieren.”

Über die GSMA

Die GSMA vertritt die Interessen der weltweiten Mobilfunkindustrie. Die Organisation vereint fast 800 Netzbetreiber sowie nahezu 300 Unternehmen aus dem Umfeld der mobilen Kommunikation, darunter Mobiltelefon- und Gerätehersteller, Software-Unternehmen, Ausrüstungsanbieter, Internetfirmen und Unternehmen aus angrenzenden Branchen. Die GSMA organisiert zudem branchenweit führende Veranstaltungen wie den Mobile World Congress, den Mobile World Congress Shanghai, Mobile World Congress Americas und die Konferenzen der Mobile 360 Series.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der GSMA unter www.gsma.com. Folgen Sie der GSMA auf Twitter: @GSMA.

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