All-on-4, All-on-6

Der Pressetherapeut informiert: Es gibt technische und vor allem medizinische Entwicklungen, die einfach nicht aufzuhalten sind.

29.08.2017 - 08:56:42

In 20 Jahren gibt es keine Zahnprothesen mehr. Der medizinische Fortschritt macht daher auch vor den guten alten "Dritten" nicht Halt und ein österreichischer Kieferchirurg und Implantologe sagt der klassischen Zahnprothese das baldige Ableben voraus.

Eggenburg (pts021/29.08.2017/08:55) - Der Pressetherapeut informiert: Es gibt technische und vor allem medizinische Entwicklungen, die einfach nicht aufzuhalten sind. Der medizinische Fortschritt macht daher auch vor den guten alten "Dritten" nicht Halt und ein österreichischer Kieferchirurg und Implantologe sagt der klassischen Zahnprothese das baldige Ableben voraus.

DDr. Gerald Jahl aus Eggenburg in Niederösterreich http://implantat.or.at wagt eine Voraussage: "Ich bin überzeugt: In 20 Jahren, gibt es in Österreich keine herkömmlichen Zahnprothesen ohne Implantatunterstützung mehr. Der Grund dafür ist einfach: Die Dritten sind überholt. Es gibt heute auch kaum noch einen triftigen medizinischen Grund für diese Art des Zahnersatzes. Ich habe erst vorige Woche einen 93-jährigen Patienten mit Implantaten versorgt und der Mann war überglücklich, endlich wieder richtig essen zu können. Feste Zähne sind eben Lebensqualität - egal ob mit 20 oder 95. Implantatbehandlungen werden einfach noch leistbarer werden und auch von den Krankenkassen ist zu erwarten, dass diese Verbesserung der allgemeinen Gesundheit einfach notwendig und zeitgemäß ist!"

Fordern, was einem zusteht: Feste Zähne - der Gesundheit zuliebe

Der Eggenburger Kieferchirurg hat unzählige Beispiele von Patienten, die seit vielen Jahren mit schlecht sitzenden, wackelnden und unpraktischem Zahnersatz ihr Leben fristen mussten. Oft, weil es einfach zu wenig Aufklärung über Implantate gibt und noch immer Schauermärchen darüber erzählt werden. DDr. Jahl hält daher viele Vorträge in Niederösterreich, um diese Ängste und Vorurteile auszuräumen: "Es gibt heute wirklich für jede Kieferproblematik das entsprechende Implantat. Die Argumentation 'Ich habe zu schwache oder zu poröse Kieferknochen' kann ich daher nicht gelten lassen, denn auch dafür gibt es mittlerweile perfekte Lösungen."

Was laut DDr. Jahl, die Patienten am meisten erstaunt, ist immer die Tatsache, dass sie in vielen Fällen nach einer Implantatbehandlung meist sofort wieder herzhaft essen können. Und zwar schon am gleichen Tag - nur wenige Stunden, nachdem die Implantate gesetzt wurden.

Modernste 3D-Technologie für feste Zähne

Eine der modernsten und außerdem angenehmsten Implantatmethoden ist die All-on-4-Technik. Diese ist sehr schonend für den Patienten, weil nur vier Implantate gesetzt werden müssen und die Behandlung fast ausschließlich in Lokalanästhesie durchgeführt wird. Sofort nach der Implantation, bei der nicht einmal mehr das Zahnfleisch aufgeschnitten werden muss (denn es werden nach einer minimal-invasiven Schleimhaut-Stanzung nur die dünnen Implantate eingesetzt), können sofort Zahnersatz oder Brücken fixiert werden. Die sitzen bombenfest und können auch sofort belastet werden.

DDr. Jahl: "Jedoch ist bei der All-on-4 Methode der Kieferchirurg besonders gefordert. Denn er muss den Eingriff im Vorfeld sorgfältig in 3D und auf dem Computer planen und für die vier Implantate eine hochpräzise 3D-Bohrschablone anfertigen, damit die Implantate exakt im Kieferknochen platziert werden können." Die Tage der "Dritten" scheinen endgültig gezählt! Beratungsgespräch mit dem Patienten sind schnell zu vereinbaren. Alle Infos über die Homepage: http://implantat.or.at

(Ende)

Aussender: Der Pressetherapeut Ansprechpartner: Alois Gmeiner Tel.: 0043/699 133 20 234 E-Mail: 2000@chello.at Website: www.pressetherapeut.com

Eggenburg (pts021/29.08.2017/08:55)

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