Dimension, Data

Der IT-Dienstleister Dimension Data hat heute einen neuen Bericht veröffentlicht, in dem der aktuelle Stand hybrider IT-Bereitstellungen* sowie die wichtigsten Anforderungen und Geschäftsfaktoren, die Entscheidungen bezüglich der Arbeitslastverteilung beeinflussen, untersucht werden.

21.03.2017 - 08:01:41

Dimension Data veröffentlicht Forschungsbericht: Hybride IT setzt sich als Standard für Unternehmensmodelle durch, doch Verwaltung und Datenmigration sind der Schlüssel zum Erfolg

The challenges of Hybrid IT and How to Overcome Them at a Glance (Photo: Dimension Data)

Die Untersuchung von 1.500 Entscheidungsträgern im IT-Bereich aus zahlreichen Branchen in den USA, Europa, dem Asien-Pazifik-Raum und Südafrika hat ergeben, dass sich hybride IT zum Standard für Unternehmensmodelle entwickelt. Gleichzeitig gibt es jedoch keinerlei Anleitungen für eine erfolgreiche Umsetzung. Bei der Betrachtung der wichtigsten Entscheidungsfaktoren für den Übergang zu hybrider IT nach Land stellte sich heraus, dass Unternehmen aus Hongkong, dem Vereinigten Königreich und den USA vorwiegend die Nachfrage von Endbenutzern hervorhoben. Währenddessen spielte für Befragte in Frankreich, Singapur und Südafrika der Kostenfaktor eine vorrangige Rolle. Malaysische Unternehmen führten Schwierigkeiten bei der Einstellung geeigneter Arbeitskräfte an und deutsche Unternehmen erwähnten die begrenzte Kapazität von Rechenzentren als häufigsten Entscheidungsfaktor.

Der Bericht „Success Factors for Managing Hybrid IT“ (Erfolgsfaktoren für die Verwaltung hybrider IT) hebt die Tatsache hervor, dass für 41 Prozent der Befragten die Verwaltung der hybriden IT-Umgebung zu den drei schwierigsten Herausforderungen bei der Bereitstellung zählt.

Jason Goodall, Group CEO bei Dimension Data, erklärte hierzu: „Angesichts der zunehmenden Verlagerung von Daten und Prozessen in mehrere cloudbasierte und nicht cloudbasierte Umgebungen ist ein neuer Verwaltungsansatz gefordert. IT-Manager stehen unter dem ungeheuren Druck, neue Möglichkeiten zu finden, um viele IT-Umgebungen auf effektive Weise zu verwalten und zu schützen. Automatisierung spielt dabei eine wichtige Rolle, weil sie zur Reduzierung der Betriebskosten und des Arbeitsaufwands beiträgt, der durch die zunehmende Komplexität von Geschäftsprozessen und Verwaltungsaufgaben entsteht. Die manuelle Ausführung dieser Aufgaben ist einfach nicht länger angemessen, noch ist sie kosteneffektiv.“

Als weitere große Herausforderung wurde Datenmigration genannt: 44 Prozent der Befragten halten es für schwierig, die beste Option für eine bestimmte Arbeitslast zu bestimmen sowie Workloads auf neue Standorte zu verteilen.

Unter den von uns befragten Unternehmen erklärten 38 Prozent, dass sie ihre Anwendungsmigration durch Automatisierung beschleunigen, während 48 Prozent aussagten, dass die Migration bei ihnen manuell erfolge und daher sehr arbeitsintensiv sei bzw. dass sie von internen Mitarbeitern ausgeführt werde. Die heutige Anwendungs- und Datenmigration erweist sich für die meisten Unternehmen weiterhin als komplex und kostenintensiv.

Laut Kelly Morgan, Research Vice President für den Bereich Services bei 451 Research, sind Managed Services zu einer zentralen Komponente bei der Servicebereitstellung für zahlreiche Infrastruktur- und Anwendungsprodukte geworden. „Serviceanbieter, die ein umfassendes Portfolio an Managed Services über ein breites Spektrum an Infrastrukturoptionen hinweg anbieten können, sind gut positioniert, die gesamten Cloud-Anforderungen von Unternehmen zu erfüllen“, so Morgan.

Weitere wichtige Highlights aus dem von Dimension Data veröffentlichten Bericht „Success Factors for Managing Hybrid IT“ sind:

Trotz Bedenken bezüglich Sicherheit, Einhaltung von Bestimmungen und Integrationsproblemen sind Unternehmen bereit, moderne Netzwerktechnologien wie SDN (Software-Defined Networking) und die Virtualisierung von Netzwerkfunktionen zu übernehmen. Unternehmen setzen innovative bzw. neu entwickelte Technologien wie Container-Technologien, Big-Data-Lösungen und SDN in Produktionsszenarien ein. Unternehmen geben einen bedeutenden Anteil ihres IT-Budgets für von Drittanbietern angebotene Managed Services und professionelle Dienstleistungen aus – und zwar aus unterschiedlichen Gründen: um die Kosten zu senken, um IT-Mitarbeiter schwerpunktmäßig bei anderen Projekten einzusetzen, um die Sicherheit zu erhöhen oder um sich auf einen bestimmten technischen Fachbereich zu spezialisieren. Gemäß der Untersuchung arbeiten 41 Prozent der Unternehmen mit unterschiedlichen Anbietern zusammen und verwalten diese selbst, während weitere 37 Prozent mit einem einzigen Anbieter arbeiten, der ein breites, von ihm selbst zusammengestelltes und verwaltetes Spektrum an Produkten und Dienstleistungen bietet.

Klicken Sie hier, um den Bericht „Success Factors for Managing Hybrid IT“ zu lesen.
Klicken Sie hier, um sich für die Teilnahme an einem Live-Webinar zu den Forschungsergebnissen zu registrieren, das von Kelly Morgan von 451 Research und Kevin Leahy, Principal Director der Geschäftseinheit für Rechenzentren bei Dimension Data, moderiert wird. Das Webinar findet am 4. April um 17 Uhr statt.

*Hybride IT beschreibt die Nutzung verschiedener Modelle zur Bereitstellung einer einzelnen Arbeitslast oder Anwendung und ist Teil der Rechenzentrums- und Cloud-Strategien eines Unternehmens.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

@ businesswire.com

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