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Gemeinsame Presseerklärung: Bundesbauministerium,

21.03.2017 - 14:36:25

KfW / Gemeinsame Presseerklärung: Bundesbauministerium, ...

Bundesinnenministerium und KfW weiten Zuschussförderung für

Einbruchschutz aus

Frankfurt am Main -

- Ab 21. März gelten neue Förderbedingungen

- Mindestinvestitionssumme sinkt auf 500 EUR

- Zuschüsse ab 50 EUR bis maximal 1.500 EUR möglich

- Online Beantragung über KfW-Zuschussportal

Das Bundesbauministerium, das Bundesinnenministerium und die KfW

weiten die Förderung für Wohneigentümer und Mieter, die die eigenen

vier Wände gegen Einbrüche sichern wollen, aus. Ab 21. März werden

auch kleinere Sicherungsmaßnahmen gefördert: Ein Zuschuss kann dann

bereits ab einer Investition in Höhe von 500 EUR bei der KfW

beantragt werden, bislang lag die Mindestinvestitionssumme bei 2.000

EUR. Die Höhe des Zuschusses liegt bei 10 % der investierten Mittel

und beträgt künftig folglich mindestens 50 EUR. Wie bisher sind bei

entsprechend aufwendigen Einbruchschutzmaßnahmen bis zu 1.500 EUR

KfW-Zuschuss möglich.

Bundesbauministerin Barbara Hendricks: "Jeder soll sich in seiner

Wohnung sicher fühlen. Dabei können schon kleine Maßnahmen helfen.

Die große Nachfrage zeigt, dass es da einen Bedarf gibt. Wir haben

die Zuschussförderung für den Einbruchsschutz daher noch einmal

deutlich verbessert. Ab sofort unterstützen wir private

Hauseigentümer und vor allem auch Mieterinnen und Mieter bereits bei

kleineren Einbruchschutzmaßnahmen."

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière: "Der Einbruch in die

eigenen vier Wände ist für die Betroffenen ein massiver Eingriff, der

häufig zu anhaltender Verunsicherung und Ängsten führt. Neben dem

materiellen Schaden ist die Verletzung von Privat- und Intimsphäre

die oftmals mindestens ebenso bedeutende Beeinträchtigung. Gegen

Wohnungseinbruch hilft auch Eigenvorsorge. Dabei helfen wir. Mit der

deutlichen Absenkung der Mindestinvestitionssumme von 2.000 EUR auf

500 EUR setzen wir ein klares präventives Signal. Insbesondere

Mieterinnen und Mieter profitieren in Zukunft auch von der Förderung

des Einbruchschutzes der KfW."

Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe: "Wir

sehen, dass die KfW-Zuschussförderung für den Einbruchschutz großes

Interesse bei den Hauseigentümern und Mietern findet und freuen uns,

dass wir nun die Förderung ausweiten können. Ab jetzt fördern wir

auch kleinere Maßnahmen für den Einbruchschutz, wie zum Beispiel den

Austausch von Türschlössern. Somit tragen wir dem Bedürfnis der

Bauherren nach mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden Rechnung."

Im vergangenen Jahr hat die KfW mehr als 40.000 Förderzuschüsse

für Einbruchschutz ausgereicht, mittels derer in rund 50.000

Wohneinheiten verschiedene einbruchhemmende Maßnahmen realisiert

wurden. Seit 1.4.2016 können nicht nur Zuschüsse, sondern auch

Förderkredite mit günstigen Zinssätzen für Investitionen in den

Einbruchschutz beantragt werden. Hauptsächlich wurden

einbruchhemmende Haus- und Wohnungstüren sowie Nachrüstsysteme für

Fenster eingebaut. Seit November 2016 können private Bauherren und

Mieter online ihren Förderantrag bei der KfW stellen und erhalten in

wenigen Augenblicken ihre Förderzusage.

Informationen zu den Fördermöglichkeiten sind auf den

Internetseiten: www.kfw.de/zuschussportal oder unter

www.kfw.de/einbruchschutz.

OTS: KfW

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Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 - 9, 60325 Frankfurt

Kommunikation (KOM), Sybille Bauernfeind,

Tel. +49 (0)69 7431 2038, Fax: +49 (0)69 7431 3266,

E-Mail: Sybille.Bauernfeind@kfw.de, Internet: www.kfw.de

@ dpa.de

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