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Dr. Wolff im 111. Jahr: Innovativ, global und digital (FOTO)

03.04.2017 - 12:04:24

Dr. Wolff-Gruppe / Dr. Wolff im 111. Jahr: Innovativ, global und digital ...

Bielefeld -

- Produkte erstmals auf über 50 Märkten weltweit erhältlich

- Vagisan ist internationaler Senkrechtstarter

- Millionen-Investition als Bekenntnis zum Standort Deutschland

Die Kosmetik- und Medizinprodukte der Bielefelder Dr. Wolff-Gruppe

sorgten im vergangenen Jahr sowohl auf dem Inlandsmarkt als auch im

Ausland für erneutes Wachstum. Die Dr. Wolff-Gruppe erwirtschaftete

2016 erstmals einen Umsatz von 278,8 Mio. Euro und lag damit fünf

Prozent über dem Vorjahresergebnis (2015: 265 Mio. Euro). Für den

Erfolg sorgten bei der familiengeführten Unternehmensgruppe erneut

sowohl der kosmetische (Dr. Kurt Wolff GmbH & Co. KG) als auch der

medizinische Bereich (Dr. August Wolff GmbH & Co. KG Arzneimittel).

Der Exportbereich kletterte im Umsatz um fünf Prozent auf rund 58

Mio. Euro (2015: 55 Mio. Euro). Mit neuen Märkten wie Frankreich,

Schweden, Spanien, China und den USA sind Produkte von Dr. Wolff

erstmals in mehr als 50 internationalen Märkten erhältlich. Die

Exportquote blieb wie im Vorjahr stabil bei 21 Prozent. "Unsere

Geschäfte in Asien verlaufen weiterhin sehr gut. Wir haben in

Shanghai einen Standort eröffnet, um unsere Aktivitäten in China zu

forcieren. Zudem sind wir mit der Marke Vagisan in Malaysia und Hong

Kong gestartet", betonte der geschäftsführende Gesellschafter der Dr.

Wolff-Gruppe, Eduard R. Dörrenberg auf der Bilanzpressekonferenz in

Düsseldorf. Märkte, wie Rumänien, Bulgarien oder auch Ungarn

befänden sich weiterhin auf Erfolgskurs. Die Ausweitung der

internationalen Aktivitäten der gynäkologischen Marke Vagisan

ermöglichte im zurückliegenden Geschäftsjahr einen sprunghaften

Anstieg um 51 Prozent, auf sieben Mio. Euro im Export. Damit wurde

Vagisan nach Alpecin, Plantur und Linola zur nächsten internationalen

Marke im Exportgeschäft der Dr. Wolff-Gruppe.

Neben bekannten Marken wie Alpecin und Plantur verzeichnete das

Unternehmen auf dem heimischen Markt auch mit neuen innovativen

Produkten ein Wachstum von fünf Prozent und erzielte in Deutschland

einen Umsatz von mehr als 221 Mio. Euro (2015: 210 Mio. Euro). Das

deutliche Wachstum der vergangenen Jahre machte Investitionen von 10

Mio. Euro am Stammsitz in Bielefeld nötig. Neue Kapazitäten der

Bereiche Produktion, Logistik und Verwaltung stehen seit Ende 2016

zur Verfügung. "Mit diesem Ausbau setzen wir ein klares Bekenntnis

zum Standort Deutschland, sind für die nächsten Jahre gut aufgestellt

und sehen nach nunmehr 111 Jahren weitere Potentiale für unser

Unternehmen", blickt Eduard R. Dörrenberg positiv in die Zukunft.

Mithilfe einer in 2016 gegründeten Unternehmenseinheit von

Digitalspezialisten will Dr. Wolff neue Zielgruppen und

Geschäftsmodelle in digitalen Kanälen global erschließen. Die

zunehmende Digitalisierung verändere das Geschäft, erklärte

Dörrenberg in Düsseldorf. "Unsere Mitarbeiter bei e-Wolff schaffen

die Verbindung der Offline- mit der Online-Welt, indem sie unsere

Marken in der digitalen Welt bewerben, sie dort aktiv verfügbar

machen und Kollegen bei digitalen Projekten unterstützen." In China

seien Alpecin und Plantur beispielsweise nicht nur im stationären

Handel mit über 2.000 Watsons-Filialen vertreten, sondern auch im

eigenen Shop auf der größten chinesischen B2C- Plattform Tmall und

anderen e-Shops.

Seit zwei Jahren zählt der Bereich des internationalen

Radsportsponsorings zum Kommunikationsmix bei Alpecin. Am Ende des

Jahres entschied sich die Dr. Wolff-Gruppe zu einem Wechsel des Teams

mit einer globalen Ausrichtung. Seit Januar 2017 hilft das Team

Katusha-Alpecin bei der weltweiten Steigerung der Markenbekanntheit

von Alpecin. Am 1. Juli 2017 beginnt mit der Tour de France das

weltweit größte jährlich stattfindende Sportereignis in Düsseldorf.

In weniger als 100 Tagen will Teamkapitän Toni Martin beim Grand

Départ das gelbe Trikot einfahren.

Im laufenden Geschäftsjahr sieht Dr. Wolff mit innovativen neuen

Produkten weitere Wachstumschancen. Im März 2017 präsentierte das

Unternehmen im Oral Care Bereich die neue Marke "Karex" mit einem

fluoridfreien Wirkprinzip. "Karex ist für uns die Karies-Prophylaxe

der Zukunft mit Hydroxylapatit", unterstrich Dörrenberg das starke

Potential und gab die Zielsetzung aus, möglichst im laufenden

Geschäftsjahr, spätestens aber in 2018 erstmals in der

Unternehmensgeschichte einen Umsatz von 300 Mio. Euro zu erreichen.

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