Produktion, Absatz

WIESBADEN - Die Zahl der Obstbauern in Deutschland sinkt weiter.

15.09.2017 - 09:29:25

Weniger Obstbauern bestellen größere Fläche. Knapp 7200 landwirtschaftliche Betriebe mit Baumobstanbau zählte das Statistische Bundesamt in seiner am Freitag veröffentlichten Erhebung. Seit der letzten Zählung 2012 verringerte sich die Zahl um vier Prozent. Zugleich vergrößerte sich die Anbaufläche: Auf aktuell knapp 50 000 Hektar stehen demnach Obstbäume. Das sind gut 4300 Hektar mehr als vor fünf Jahren. Nach ökologischen Richtlinien werden 15 Prozent (gut 7500 Hektar) der Gesamtfläche bewirtschaftet, gut 850 Betriebe tun dies.

Insgesamt dominieren mit weitem Abstand Äpfel: Auf gut zwei Drittel (rund 34 000 Hektar) der gesamte Anbaufläche stehen Apfelbäume. Ihre Anbaufläche wurde im Vergleich zu 2012 sogar noch um sieben Prozent vergrößert. Unter den Steinobstarten sind Süßkirschen (knapp 6100 Hektar) sowie Pflaumen und Zwetschen (4200 Hektar) besonders beliebt.

Fast zwei Drittel (63 Prozent) des Obstanbau in Deutschland verteilt sich auf die Bundesländer Baden-Württemberg (rund 18 300 Hektar), Niedersachsen (knapp 9200 Hektar) und Rheinland-Pfalz (4000 Hektar).

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Erdbeben erschüttert Mexiko-Stadt - Dutzende Tote. (Aktualisierung: Anzahl der Toten, 3,8 Millionen ohne Strom) Erdbeben erschüttert Mexiko-Stadt - Dutzende Tote (Wirtschaft, 19.09.2017 - 23:52) weiterlesen...

3,8 Millionen Menschen ohne Strom nach Erdbeben in Mexiko. Mindestens 3,8 Millionen Menschen seien betroffen, teilte der Staatsanbieter CFE am Dienstag via Twitter mit. Das Zentrum des Bebens lag nur 120 Kilometer südöstlich von der Millionenmetropole Mexiko-Stadt entfernt, es gab Berichte über Dutzende Tote und schwer beschädigte Gebäude. Neben der mexikanischen Hauptstadt waren auch die Bundestaaaten Morelos und Puebla betroffen. Die Lage war zunächst noch unübersichtlich. MEXIKO-STADT - Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,1 sind in Mexiko Millionen Menschen ohne Strom. (Wirtschaft, 19.09.2017 - 23:43) weiterlesen...

Erdbeben erschüttert Millionenmetropole Mexiko-Stadt - viele Tote. Nach Angaben des Seismologischen Instituts lag das Zentrum bei Axochiapan, rund 120 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Mexikos, die eine der größten Städte der Welt ist. Wegen der Stärke wurden noch viele weitere Opfer in Mexiko befürchtet. MEXIKO-STADT - Verzweifelte Menschen, eingestürzte Gebäude, Rauchschwaden und Staubwolken über der Millionenmetropole: Mindestens 49 Menschen sind bei einem Erdbeben der Stärke 7,1 am Dienstag in Mexiko getötet worden. (Wirtschaft, 19.09.2017 - 22:57) weiterlesen...

Fedex senkt Ausblick wegen Cyberangriff. Man habe den Ausblick für das Geschäftsjahr 2018 wegen der Folgen einer Cyberattacke bei TNT Express gesenkt, teilte Fedex am Dienstag nach Handelsschluss an der Wall Street mit. Auch der Hurrikan Harvey habe sich negativ auf die Geschäfte ausgewirkt. MEMPHIS - Der US-Logistikkonzern Fedex leidet weiter an den Folgen der Übernahme seines niederländischen Rivalen TNT Express. (Boerse, 19.09.2017 - 22:51) weiterlesen...

Innenminister: Schwere Schäden in Mexiko-Stadt. "Es gibt Berichte über Schäden an diversen Gebäuden, vor allem in Mexiko-Stadt", teilte er am Dienstag bei Twitter mit. "Bitte bleiben sie von gefährdeten Zonen weg", rief er die Menschen auf. TV-Bilder zeigten eingestürzte Gebäude, auf Fotos waren viele Gebäude mit teils schweren Schäden zu sehen. Im Großraum Mexiko-Stadt leben rund 20 Millionen Menschen, das Zentrum des Bebens lag etwa 160 Kilometer südöstlich. MEXIKO-STADT - Nach dem Erdbeben der Stärke 7,1 gibt es nach Angaben von Mexikos Innenminister Miguel Osorio Chong erhebliche Schäden. (Wirtschaft, 19.09.2017 - 22:06) weiterlesen...

Fernsehberichte: Menschen in Mexiko-Stadt verschüttet. Außerdem zeigten Medien im Internet Bilder, wie Menschen mit bloßen Händen schwere Trümmer von Straßen und Gehwegen räumten und nach Verletzten suchten. Die Lage war gut eine Stunde nach dem Erdbeben unübersichtlich. Über Opfer gab es zunächst keine Berichte. MEXIKO-STADT - Bei dem schweren Erdbeben sind in Mexiko-Stadt nach Fernsehberichten vermutlich Menschen unter Trümmern verschüttet worden. (Wirtschaft, 19.09.2017 - 21:44) weiterlesen...