Transport, Verkehr

WASHINGTON - 25 Jahre nach Abschluss der Erstverhandlungen wollen Kanada, Mexiko und die USA ihr gemeinsames Freihandelsabkommen auf neue Beine stellen.

16.08.2017 - 05:47:25

USA, Kanada und Mexiko verhandeln ihren Freihandel neu. Die 1994 in Kraft getretene Übereinkunft war vor allem beim neuen US-Präsidenten Donald Trump auf Kritik gestoßen. Er hatte das unter dem Namen Nafta bekanntgewordene Abkommen als einen der schlechtesten Deals bezeichnet, der jemals abgeschlossen worden sei. Die USA haben mit Mexiko ein großes Außenhandelsdefizit, auch mit Kanada bestand ein solches Ungleichgewicht lange Zeit.

Kanada will vor allem Aspekte des Umwelt- und Klimaschutzes in das Abkommen mit aufnehmen sowie weitere Schutzmöglichkeiten für seine Bauern. Die USA wollen Änderungen bei der Autoindustrie, um zu verhindern, dass weitere Arbeitsplätze von den USA nach Mexiko abwandern. Außerdem will Washington das bisherige Schiedsgerichtsverfahren in Streitfällen reformieren - ein scheinbarer Nebenkriegsschauplatz, der aber schnell zum Streit führen kann.

Die Unterhändler kommen in Washington zunächst für drei Tage zusammen. Es wird jedoch erwartet, dass die Verhandlungen noch lange weitergehen werden - mindestens mehrere Monate.

@ dpa.de

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