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Tesla kommt nicht zur IAA

07.08.2017 - 16:33:25

Tesla kommt nicht zur IAA. FRANKFURT - Der Elektro-Pionier Tesla kommt nicht zur Frankfurter Auto-Messe IAA. Das Unternehmen bestätigte am Montag einen Bericht des Radiosenders "hr-info", dass Tesla bei der Ausstellung (14.-24. September) nicht vertreten sein werde.

die Konzernmarken Peugeot und DS zuhause und auch die Fiat-Chrysler-Gruppe verzichtet auf einen Auftritt in Frankfurt. Weitere Absagen kamen bislang von Nissan , Mitsubishi und Volvo.

@ dpa.de

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Umweltministerium rechnet mit E-Auto-Quote für Hersteller. Über die Höhe werde man noch sprechen, sagte Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth am Mittwoch in Berlin. Die Autobauer selbst gingen derzeit von einem Anteil von etwa 25 Prozent bis 2025 aus. SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hatte Anfang der Woche eine verbindliche Quote für die Zulassung von E-Autos in den EU-Ländern gefordert. BERLIN - Das Bundesumweltministerium geht davon aus, dass die EU im kommenden Herbst eine Quote für abgasfreie Autos vorschlägt - und diese für Autobauer und -importeure gelten wird. (Boerse, 16.08.2017 - 10:56) weiterlesen...

Beschlossene Diesel-Maßnahmen verhindern keine Fahrverbote. Im kälteren Winterhalbjahr werde die Luft in den Städten damit gar nicht besser, im Sommerhalbjahr würde die Belastung mit gesundheitsschädlichen Stickoxiden um weniger als fünf Prozent zurückgehen, sagte Umwelthilfe-Chef Jürgen Resch am Dienstag in Berlin. Da die EU-Grenzwerte an manchen Orten doppelt so hoch seien wie erlaubt, werde das Ziel, Fahrverbote für Diesel zu vermeiden, "komplett verfehlt". BERLIN - Die beim Diesel-Gipfel beschlossenen Maßnahmen wie Kaufprämien und Software-Updates werden nach Ansicht der Deutschen Umwelthilfe Fahrverbote nicht verhindern. (Boerse, 15.08.2017 - 12:04) weiterlesen...

Umwelthilfe: Beschlossene Diesel-Maßnahmen senken Luftbelastung kaum. Im kälteren Winterhalbjahr werde es gar keine Verbesserung geben, im Sommerhalbjahr werde die Belastung der Luft mit gesundheitsschädlichen Stickoxiden um weniger als fünf Prozent sinken, sagte Umwelthilfe-Chef Jürgen Resch am Dienstag in Berlin. Ein Problem sei, dass die Hersteller bei den Prämien für den Kauf neuer Fahrzeuge den Diesel weiterhin ins Zentrum rückten, statt ganz auf Gas- oder Elektroantriebe zu setzen. BERLIN - Die beim Diesel-Gipfel beschlossenen Maßnahmen wie Kaufprämien und Software-Updates werden nach Ansicht der Deutschen Umwelthilfe die Stadtluft kaum verbessern. (Boerse, 15.08.2017 - 12:04) weiterlesen...

Branchenverband: Es gibt wirksamere Anreize als Quote für E-Autos. Für den Hochlauf der Elektromobilität gebe es "wirksamere und marktwirtschaftlich überzeugendere Anreize", teilte der VDA am Freitag in Berlin auf Anfrage mit. Dazu zählten eine ausgebaute Ladeinfrastruktur und Privilegien für die Elektromobilität, etwa Parken in Innenstädten. SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hatte zuvor die Festlegung einer verbindlichen Quote für E-Autos gefordert. BERLIN - Der Auto-Branchenverband VDA hat sich skeptisch über eine mögliche europaweite Quote für Elektroautos geäußert. (Boerse, 11.08.2017 - 15:11) weiterlesen...

Schulz befürwortet verbindlichen Quote für Elektroautos in Europa. "Wir werden der Industrie deutlich mehr Druck machen", sagte er der "Süddeutschen Zeitung" (Freitag). Als Konsequenz aus der Diesel-Affäre schlägt er die Einführung einer verbindlichen Quote für Elektroautos in Europa vor, um der Technik zum Durchbruch zu verhelfen. Diese Forderung ist Teil eines Fünf-Punkte-Plans zur Zukunft des Automobilstandortes Deutschland, der dem Blatt vorliegt. BERLIN - Nach dem Skandal um manipulierte Abgaswerte bei Diesel-Fahrzeugen fordert SPD-Chef und Kanzlerkandidat Martin Schulz verschärfte gesetzliche Regeln für die Autoindustrie sowie konsequente Kontrollen der Emissionsgrenzwerte. (Boerse, 11.08.2017 - 09:33) weiterlesen...

Hendricks für E-Auto-Quote: Sicher, dass EU-Vorschlag kommt. "Die Einführung einer Elektromobilitätsquote in der EU ist richtig und wird uns endlich auf Zukunftskurs bringen. Ich bin sicher, dass die Kommission einen Vorschlag für die künftigen CO2-Grenzwerte vorlegen wird, in dem auch eine E-Quote enthalten sein wird", sagte die SPD-Politikerin am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Anders seien die Klimaschutzziele in der EU für den Verkehr gar nicht zu erreichen. BERLIN - Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat die Vorschläge von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz für eine Quote für Elektroautos in Europa begrüßt. (Boerse, 11.08.2017 - 09:26) weiterlesen...