Alphabet C-Aktie, US02079K1079

SUNNYVALE - Die bisherige Yahoo -Chefin Marissa Mayer wird laut einem Medienbericht den Web-Pionier nach Abschluss der Übernahme durch den Telekom-Konzern Verizon verlassen.

04.04.2017 - 08:31:25

Bericht: Marissa Mayer zieht nicht mit Yahoo zu Verizon. Die finanziellen Konditionen ihres Rückzugs würden noch ausgehandelt, berichtete das über Entwicklungen bei Yahoo traditionell gut informierte Blog "Recode" am Dienstag. Mayer stehen nach bisherigen Angaben ein "goldener Fallschirm" von bis zu 23 Millionen Dollar zu. Die Frage ist, ob sie nach der schwachen Geschäftsentwicklung in ihren vier Jahren an der Yahoo-Spitze und den Hacker-Attacken mit mehr als einer Milliarde betroffener Nutzerkonten die volle Auszahlung bekommt.

Dass der Rest von Yahoo nach dem Verkauf des Webgeschäfts an Verizon eine neue Führungsspitze ohne Mayer bekommt, ist bereits bekannt. Die verbliebene Firma wird vor allem aus Beteiligungen an der Handelsplattform Alibaba und Yahoo Japan bestehen und soll Altaba heißen. Mayer, eine einstige Star-Managerin von Google , kam als Retterin zum schwächelnden Web-Dino Yahoo, es gelang ihr jedoch trotz teurer Zukäufe nicht, den Rückgang der Werbeeinnahmen zu stoppen.

Verizon will sein bisheriges AOL-Webgeschäft und den Zukauf Yahoo in einer neuen Dachgesellschaft mit dem Namen Oath (Schwur) zusammenführen. AOL-Chef Tim Armstrong bestätigte den Namen bei Twitter, nachdem die Website "Business Insider" darüber berichtet hatte. Verizon gehört über AOL bereits unter anderem die Online-Zeitung "Huffington Post".

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

ROUNDUP 2/PISA-Studie: Deutsche Schüler können gut im Team arbeiten (Boerse, 21.11.2017 - 16:09) weiterlesen...

Uber will Tausende Volvos für Roboterwagen-Flotte kaufen. Die Autos sollen zwischen 2019 und 2021 geliefert werden, wie Volvo am Montag mitteilte. Dem Finanzdienst Bloomberg zufolge geht es um 24 000 Fahrzeuge. Uber hatte bereits Volvo-SUVs des Modells XC90 - sowie Kombis von Ford - für seinen ersten Versuche mit selbstfahrenden Autos umgerüstet. SAN FRANCISCO - Der Fahrdienst-Vermittler Uber will in den kommenden Jahren mehrere Tausend Volvo-Geländewagen kaufen, um eine Flotte selbstfahrender Fahrzeuge aufzubauen. (Boerse, 20.11.2017 - 16:29) weiterlesen...

Internet-Manager Dommermuth kritisiert Digitalpolitik. Die Politik unterschätze immer noch die Dramatik der Entwicklung, schaue seit Jahren zu und reagiere viel zu langsam, kritisierte der Gründer und Chef der United Internet ihre Marktmacht, um sich in immer mehr Geschäftsfeldern auszubreiten. BERLIN - Der Internet-Manager Ralph Dommermuth hat der Politik eine Mitschuld für den Rückstand Deutschlands und Europas in der Digitalwirtschaft gegeben. (Boerse, 19.11.2017 - 14:35) weiterlesen...

Apple verschiebt Marktstart seines smarten Lautsprechers. Jetzt soll er in den USA, Großbritannien und Australien ab "Anfang 2018" verkauft werden. Man brauche "ein wenig mehr Zeit", um das Gerät für die Kunden fertigzustellen, teilte Apple am Freitag mit. Ursprünglich war bei der Ankündigung im Juni ein Verkaufsstart im Dezember in Aussicht gestellt worden. Apple machte keine Angaben dazu, was die Probleme sind. CUPERTINO - Apple wird seinen vernetzten Lautsprecher HomePod doch nicht mehr in diesem Jahr auf den Markt bringen. (Boerse, 17.11.2017 - 22:25) weiterlesen...

Vertrauen in Nachrichten stärken: Medien starten 'Trust Project'. Mit dabei sind unter anderem die "Washington Post", der "Economist", "La Repubblica", "Zeit Online", die Deutsche Presse-Agentur sowie Facebook, Google und Twitter. Das gemeinsame Ziel der mehr als 75 Nachrichtenanbieter ist, mehr Transparenz für die Leser zu schaffen, wie es in einer Mitteilung am Donnerstag hieß. Die Anwender sollen in der digitalen Nachrichtenflut künftig leichter erkennen, ob es sich um guten Journalismus handelt. BERLIN - Um das Vertrauen der Leser in Nachrichten zu stärken, haben sich führende Medienunternehmen und Internetplattformen in der internationalen Initiative "Trust Project" zusammengeschlossen. (Boerse, 16.11.2017 - 12:02) weiterlesen...

Studie: Mehrheit in Deutschland hat digitale Assistenten ausprobiert. Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland (56 Prozent) hat bereits schon einmal einen solchen Assistenten genutzt, wie eine repräsentative Studie des Bundesverbands Digitale Wirtschaft ergab. Und weitere 19 Prozent können sich eine Nutzung zumindest vorstellen. Besonders häufig genannt wurden dabei Googles Assistant beziehungsweise Google Now (29 Prozent), gefolgt von Apples Siri (22 Prozent) und Cortana von Microsoft (14 Prozent). Amazons Alexa belegt demnach den vierten Platz mit 12 Prozent. BERLIN - Digitale Sprachassistenten sind noch jung, halten aber bereits verstärkt Einzug in den Alltag. (Boerse, 16.11.2017 - 09:27) weiterlesen...