Spanien, Italien

STRASSBURG - Das Europaparlament will am Dienstag (ca.

04.04.2017 - 05:45:24

EU-Parlament will Lehren aus Abgas-Skandal ziehen. 14.00 Uhr) Konsequenzen aus dem Skandal um geschönte Abgaswerte ziehen. Die Abgeordneten dürften eine Verschärfung der aktuellen Vorschriften zu Autoabgasen fordern. Außerdem stehen neue Regeln für die Zulassung von Fahrzeugtypen zur Abstimmung.

Der Untersuchungsausschuss des Parlaments zum Abgasskandal hat im Februar seinen Abschlussbericht vorgelegt und hatte darin vernichtende Kritik an der EU-Kommission und den EU-Staaten geäußert. Realistischere Prüfverfahren für Autoabgase seien auch wegen "des Einflusses von Lobbygruppen und des ständigen Drucks aus der Industrie" verzögert worden, schrieben die Abgeordneten. Die Mitgliedsstaaten hätten die Industrie zudem nicht genügend überwacht.

Das Parlament will zudem über neue Vorschriften für die Typzulassung für Autos in der Europäischen Union abstimmen. Generell wollen die Abgeordneten der EU-Kommission mehr Befugnisse zur Überwachung geben: Von Prüfdiensten und auch von nationalen Behörden, die Fahrzeuge zum Verkauf zulassen.

Autohersteller, die zum Beispiel Testergebnisse manipuliert haben, sollen mit Bußgeldern von bis zu 30 000 Euro je Fahrzeug belegt werden. Ob diese neuen Vorschriften kommen, bleibt abzuwarten: Wenn das Parlament sich am Dienstag auf gemeinsame Forderungen festgelegt hat, muss es sich noch mit den EU-Staaten auf die Reform einigen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Aktien Europa Schluss: Starker Eurokurs vergrault Anleger. Damit entkoppelten sie sich von den Rekordständen der US-Handelsplätze vom Vorabend. Ein starker Eurokurs wird an den hiesigen Aktienmärkten negativ gesehen, weil er Exporte der europäischen Unternehmen erschweren kann. Dagegen konnte die nicht am Euro hängende Börse in London leicht zulegen. PARIS/LONDON - Ein merklich festerer Eurokurs hat die zunächst kaufwilligen Anleger an Kontinentaleuropas wichtigsten Aktienmärkten zur Wochenmitte letztlich in die Flucht getrieben. (Boerse, 22.11.2017 - 18:25) weiterlesen...

WDH/Eurozone: Verbraucherstimmung steigt auf den höchsten Stand seit 2001 (Im ersten Satz wurde der Zeitraum korrigiert: fast 17 Jahre) (Wirtschaft, 22.11.2017 - 17:27) weiterlesen...

Bundesbank arrangiert sich mit EBA-Umzug nach Paris. "Mit der Entscheidung vom Montag, die Europäische Bankenregulierungsbehörde EBA von London nach Paris zu verlagern, müssen und können wir aus deutscher Sicht gut umgehen", sagte Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret am Mittwoch laut Redetext in Frankfurt. FRANKFURT - Die Deutsche Bundesbank arrangiert sich mit dem Umzug der Europäischen Bankenaufsicht EBA nach Paris. (Wirtschaft, 22.11.2017 - 17:24) weiterlesen...

Eurozone: Verbraucherstimmung steigt auf den höchsten Stand seit Januar 2001. Der entsprechende Indikator sei von minus 1,1 Punkten im Vormonat auf plus 0,1 Punkte gestiegen, teilte die EU-Kommission am Mittwoch in Luxemburg mit. LUXEMBURG - In der Eurozone ist die Verbraucherstimmung im November auf den höchsten Wert seit fast 18 Jahren gestiegen. (Wirtschaft, 22.11.2017 - 16:20) weiterlesen...

Italiens Staatsverschuldung beunruhigt EU-Haushaltsprüfer. "Der Schulden werden leicht zurückgehen, aber die Lage gibt weiter Anlass zur Sorge", sagte EU-Finanzkommissar Pierre Moscovici am Mittwoch in Brüssel zu den italienischen Budgetplänen für 2018. Die Regierung in Rom sei deswegen über eine weitere Überprüfung im kommenden Frühjahr informiert worden. BRÜSSEL - Die anhaltend hohe Staatsverschuldung Italiens beunruhigt die Haushaltsprüfer der EU-Kommission. (Wirtschaft, 22.11.2017 - 15:44) weiterlesen...

ANALYSE: Deutsche Bank traut dem Dax auch 2018 Gewinne zu - Ziel 14 100 Punkte. Dabei dürften die Konzerne hierzulande unvermindert von der Kauflaune privater Verbraucher sowie der wachsenden Weltwirtschaft profitieren. FRANKFURT - Weiter steigende Unternehmensgewinne sollten den deutschen Aktienmarkt laut Einschätzung der Deutschen Bank auch im Jahr 2018 antreiben. (Boerse, 22.11.2017 - 14:32) weiterlesen...