Alphabet C-Aktie, US02079K1079

SAN JOSE - Tesla lässt nach einer außergerichtlichen Einigung die aufsehenerregende Klage gegen seinen früheren Chefentwickler des Fahrassistenten "Autopilot" wegen Geheimnisdiebstahls fallen.

20.04.2017 - 06:00:26

Tesla einigt sich mit früherem 'Autopilot'-Chefentwickler nach Klage. Der Elektroauto-Hersteller warf Sterling Anderson vor, er habe vor seinem Abgang "hunderte Gigabyte" an Daten auf eine Festplatte geladen und mitgenommen. Tesla verklagte zugleich auch den früheren Chefentwickler von Googles selbstfahrenden Autos, Chris Urmson, der mit Anderson das Roboterwagen-Start-up Aurora gründete.

Details der Einigung wurden nur in Bruchstücken bekannt. So schrieb Anderson in einem Blogeintrag, bei einer von Aurora beauftragten Überprüfung seien "keine relevanten vertraulichen Informationen" von Tesla auf privaten Computern oder im Firmensystem gefunden worden. Auch gebe es keine Belege dafür, dass Aurora-Mitarbeiter vertrauliche Informationen von Tesla genutzt oder Zugang dazu gehabt hätten.

Tesla erhielt nach eigenen Angaben als Teil der Einigung eine Zahlung von 100 000 Dollar (rund 93 000 Euro). Anderson zufolge erklärte sich Aurora bereit, die Kosten einer weiteren Überprüfung von Computern des Start-ups zu bezahlen.

Die Klage hatte Ende Januar hohe Wellen geschlagen, weil es um zwei Branchenstars bei der Entwicklung selbstfahrender Autos ging. Sie wurde jedoch wenige Wochen später von einer Klage der Google -Schwesterfirma Waymo noch übertroffen. Das Unternehmen will das Roboterwagen-Programm von Uber stoppen, weil dabei seine Technologie genutzt werde, die der früheren Top-Entwickler Anthony Lewandowski zum Fahrdienst-Vermittler mitgebracht habe. Uber weist die Vorwürfe zurück.

@ dpa.de

Auch, wenn Amazon das gar nicht gefallen wird, Sie …

… werden an diesem Börsen-Trader Camp im Wert von 980 € jetzt kostenlos teilnehmen können! Normalerweise kostet die Teilnahme ein Vermögen, doch Sie haben die exklusive Chance. Nehmen Sie am großen Trader-Camp teil UND werden auch Sie erfolgreicher und wohlhabender Börsianer.

Klicken Sie jetzt HIER, für Ihre kostenlose Teilnahme!

Weitere Meldungen

Neue Wendung in Roboterwagen-Streit von Google-Schwester und Uber. Der vor kurzem zurückgetretene Uber-Chef Travis Kalanick wusste bereits im März 2016, dass der später vom Fahrdienst-Vermittler angeheuerte Ex-Google-Entwickler Anthony Levandowski Informationen beim Internet-Konzern mitgenommen hatte. Kalanick habe ihn allerdings angewiesen, die Daten zu vernichten, erklärten Uber-Anwälte laut neu veröffentlichten Gerichtsunterlagen. Uber wolle keine Google-Informationen haben, habe Kalanick gesagt. SAN FRANCISCO - Im Streit zwischen der Google -Schwesterfirma Waymo und Uber um Roboterwagen-Technologie gibt es eine brisante neue Enthüllung. (Boerse, 23.06.2017 - 17:53) weiterlesen...

Über 1000 Uber-Mitarbeiter wollen Ex-Chef im Tagesgeschäft zurück. Über 1000 Mitarbeiter des Fahrdienst-Vermittlers unterstützten kurz nach seinem Rücktritt einen Aufruf, den 40-Jährigen wieder ins Tagesgeschäft zurückzubringen. SAN FRANCISCO - Der nach einer Serie von Skandalen vom Chefposten herausgedrängte Uber-Mitgründer Travis Kalanick genießt weiterhin starken Rückhalt in Teilen der Belegschaft. (Boerse, 23.06.2017 - 12:02) weiterlesen...

Überwachung bei WhatsApp und Co. Die Daten sollen dabei direkt auf den Geräten vor der Verschlüsselung oder nach der Entschlüsselung abgegriffen werden. Dafür müssten die Behörden sogenannte Staatstrojaner auf der Technik installieren. Die Verschlüsselung soll nach Bekunden der Bundesregierung nicht angegriffen werden. BERLIN - Der Bundestag hat den Weg für die umstrittene Überwachung von Kommunikation über Messenger-Dienste wie WhatsApp freigemacht. (Boerse, 22.06.2017 - 19:30) weiterlesen...

Chef von Teslas 'Autopilot'-Software geht nach nur sechs Monaten. Er sei auf der suche nach einem neuen Job. Bei Apple hatte Lattner unter anderem die Programmiersprache Swift entwickelt. PALO ALTO - Der bei Apple und er doch nicht so gut zusammenpassten, schrieb Chris Lattner am späten Dienstag ohne weitere Details bei Twitter. (Boerse, 21.06.2017 - 15:05) weiterlesen...

Studie: Selbstfahrende Autos erst in Jahrzehnten. Die von Computern gesteuerten Wagen dürften den kontinuierlich wachsenden Markt nicht vor dem Jahr 2040 durchdrungen haben, lautet eines der zentralen Ergebnisse einer am Montag in Frankfurt vorgestellten Studie der Deutsche Bank Research. FRANKFURT - Die Deutsche Bank beurteilt die Marktchancen digitaler und selbstfahrender Autos trotz großen Potenzials aktuell skeptisch. (Boerse, 19.06.2017 - 12:44) weiterlesen...