Transport, Verkehr

RASTATT - Nach dem Erdrutsch an einer Tunnelbaustelle in Rastatt und der Sperrung der Rheintalbahn könnte die Ursachenforschung länger dauern.

20.08.2017 - 16:16:24

Ursachenforschung an Rheintalbahn dauert - Arbeiten im Untergrund. "Die Ursachen des Schadens werden gründlich analysiert, die Aufarbeitung wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen", teilte die Deutsche Bahn (DB) am Sonntag auf Anfrage mit.

Seit dem 12. August steht der Verkehr auf einer der wichtigsten europäischen Nord-Süd-Verbindungen still. An der Unglücksstelle lässt die Bahn gerade einen Tunnel für die neue Hochgeschwindigkeitstrasse nur etwa fünf Meter unter den Gleisen hindurch bohren. Wasser und Erdreich waren in die Röhre eingedrungen. Für den Personenverkehr gibt es einen Ersatzverkehr mit Bussen.

Derzeit werde rund um die Uhr an der Baustelle im Stadtteil Niederbühl gearbeitet, betonte die Bahn am Sonntag. Der betroffene Tunnel wird demnach zur Stabilisierung auf 150 Metern mit Beton gefüllt. "Rund 10 500 Kubikmeter Beton werden in die Tunnelröhre an der Schadensstelle eingebracht", teilte die Bahn mit. "Das entspricht rund 1300 Betonmischer-Lastwagen."

Bereits am Mittwochabend war zur Stabilisierung der Problemstelle ein kegelförmiger Pfropfen aus Beton in den Untergrund gegossen worden, um eine bereits fertiggestellte Tunnelröhre gegen den Schadensbereich abzusichern.

Wann an der Strecke wieder Züge fahren können, ist weiterhin offen. Einen zunächst genannten Termin am 26. August hatte die Bahn nach neuen Erdbewegungen wieder infrage gestellt.

Die Tunnel-Arbeitsgemeinschaft unter Führung der Firmen Züblin und Hochtief arbeitet den Angaben zufolge derzeit an einem Zeitplan, um die Strecke der Rheintalbahn wiederherzustellen. "Sobald dieser verbindlich vorliegt, werden wir die Öffentlichkeit informieren", hieß es bei der Bahn.

@ dpa.de

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