BHP BILLITON PLC, GB0000566504

NEW YORK / LONDON / SYDNEY - Der weltgrößte Bergbaukonzern BHP Billiton will sich der Forderung des Hedgefonds Elliott nach einem Verkauf seines US-Ölgeschäfts nicht beugen.

12.04.2017 - 09:50:25

BHP Billiton will sich Elliott nicht beugen - 'Ölgeschäft passt gut zu uns'. Das Management habe die Rolle der Sparte seit seinem Amtsantritt im Jahr 2013 schon mindestens zwei Mal in Frage gestellt, sagte BHP-Chef Andrew Mackenzie am Mittwoch im Gespräch mit Analysten.

ist das BHP-Ölgeschäft insgesamt rund 29 Milliarden Dollar wert.

Die kritisierte Doppelstruktur des Konzerns, die aus zwei börsennotierten Unternehmen in Sydney und London besteht, will die BHP-Führung weiterhin überprüfen. Aus Sicht des Managements könnte die Abschaffung aber einen Wert von 1,3 Milliarden Dollar vernichten - während die zu erwartenden Einsparungen nur 2,5 Millionen Dollar pro Jahr erreichten.

Statt eine Milliardensumme in den Rückkauf eigener Aktien zu stecken, will das Management lieber die Konzernbilanz stärken. Es sei nicht die richtige Zeit für einen Aktienrückkauf, sagte Finanzchef Peter Beaven. Elliott hatte gefordert, auf diesem Weg sechs Milliarden Dollar an die Anteilseigner zurückzugeben.

Trotz des Streits zeigte sich Mackenzie für weitere Gespräche mit dem Großaktionär offen. Über die jetzigen Forderungen habe BHP mit Elliott allerdings bereits über acht Monate hinweg gesprochen. Der Hedgefonds verfügte zuletzt über 4,1 Prozent der in London gelisteten BHP-Aktien und besaß Kaufrechte für 0,4 Prozent der in Australien notierten Papiere.

@ dpa.de

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