Öl, Gas

NEW YORK / LONDON - Die Ölpreise sind am Montag gesunken.

03.04.2017 - 18:44:24

Ölpreise geben nach. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete am frühen Abend 53,18 US-Dollar. Das waren 35 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Mai fiel um 32 Cent auf 50,28 Dollar.

Die Zahl der Ölbohrlöcher in den USA habe die Preise zum Wochenauftakt belastet, hieß es von Marktbeobachtern. Wie die Ausrüsterfirma Baker Hughes am Freitagabend mitgeteilt hatte, war die Zahl der aktiven Bohrlöcher in der vergangenen Woche um zehn auf 662 gestiegen. Dies ist der höchste Stand seit September 2015. Hinzu kam laut Händlern, dass das größte Ölfeld in Libyen nach einer Unterbrechung wieder in Betrieb genommen werden konnte.

Trotz der steigenden Ölproduktion in den USA zeigte sich der Generalsekretär der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) nicht besorgt über ein zu hohes Angebot auf dem Weltmarkt. Mohammed Barkindo sagte am Sonntag, dass er vielmehr "vorsichtig optimistisch" sei, dass am Ölmarkt Angebot und Nachfrage ein Gleichgewicht finden würden.

Die Opec hatte eine Kürzung ihrer Förderung bis Mitte 2017 beschlossen. Händler spekulieren nun darauf, dass das Ölkartell diese Maßnahme verlängern wird.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Ölpreise weiter gestiegen. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete am Abend 57,80 US-Dollar. Das waren 63 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November stieg um 44 Cent auf 51,89 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise haben am Montag zugelegt und damit an die deutlichen Gewinne vom vergangenen Freitag angeknüpft. (Boerse, 16.10.2017 - 18:35) weiterlesen...

Ölpreise legen weiter zu - Sorge vor Förderausfällen im Irak. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete gegen Mittag 57,95 US-Dollar. Das waren 78 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November stieg um 66 Cent auf 52,11 Dollar. Der US-Ölpreis erreichte damit den höchsten Stand seit Ende September. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise haben am Montag wegen geopolitischer Risiken zugelegt und damit an die deutlichen Gewinne vom vergangenen Freitag angeknüpft. (Boerse, 16.10.2017 - 12:55) weiterlesen...

Preis für Opec-Rohöl gestiegen. Das Opec-Sekretariat meldete am Montag, dass der Korbpreis am Freitag 55,12 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren 68 Cent mehr als am Donnerstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells. WIEN - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist gestiegen. (Boerse, 16.10.2017 - 12:27) weiterlesen...

Ölpreise steigen weiter - Sorge vor Förderausfällen im Irak. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete am Morgen 57,78 US-Dollar. Das waren 61 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November stieg um 42 Cent auf 51,87 Dollar. Der US-Ölpreis erreichte damit den höchsten Stand seit Ende September. SINGAPUR/FRANKFURT - Die Ölpreise haben am Montag zugelegt und damit an die deutlichen Gewinne vom vergangenen Freitag angeknüpft. (Boerse, 16.10.2017 - 07:54) weiterlesen...

Trump erhöht den Druck auf den Iran - Atomabkommen bleibt zunächst (Boerse, 13.10.2017 - 21:59) weiterlesen...

Ruhani: Iran wird trotz Trumps 'Beleidigungen' am Atomdeal festhalten. TEHERAN - Der Iran will trotz der Kritik von US-Präsident Donald Trump am Atom-Abkommen mit der internationalen Gemeinschaft festhalten. Präsident Hassan Ruhani warf Trump in einer Fernsehansprache am Freitagabend "beleidigende Rhetorik" vor. "Das Abkommen ist solider als dieser Herr denkt", betonte er. Ruhani: Iran wird trotz Trumps 'Beleidigungen' am Atomdeal festhalten (Boerse, 13.10.2017 - 21:24) weiterlesen...