Öl, Gas

NEW YORK / LONDON - Die Ölpreise sind am Mittwoch gesunken.

08.03.2017 - 12:06:25

Ölpreise geben nach - Aussicht auf weiter steigende US-Reserven belastet. Gegen Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai 55,61 US-Dollar. Das waren 31 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) mit Lieferung im April fiel um 40 Cent auf 52,74 Dollar.

Neue Hinweise auf ein hohes Angebot in den USA hätten auf die Preise gedrückt, hieß es aus dem Handel. Das private Institut API hatte am Vorabend einen deutlichen Anstieg der US-Ölreserven um 11,6 Millionen Barrel gemeldet. Die offiziellen Zahlen des Energieministeriums in Washington werden am Mittwochnachmittag veröffentlicht.

Experten rechnen bei den offiziellen Regierungsdaten zu den Lagerbeständen an Rohöl mit dem neunten Anstieg in Folge. Der Zuwachs der Ölreserven kann ein Hinweis auf ein zu hohes Angebot sein und belastet in der Regel die Ölpreise.

Außerdem hatte die US-Energiebehörde EIA am Vorabend eine neue Prognose zur Entwicklung der amerikanischen Ölproduktion veröffentlicht. Demnach dürfte die Produktion im laufenden Jahr um etwa 200 000 Barrel pro Tag stärker steigen als bisher erwartet, auf durchschnittlich 9,21 Millionen Barrel pro Tag.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Ölpreise steigen leicht. Nur der US-Ölpreise konnte am späten Nachmittag nennenswert zulegen. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Februar kostete zuletzt 63,35 US-Dollar. Das waren vier Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Januar-Lieferung stieg um 31 Cent auf 57,35 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise haben sich am Freitag wenig bewegt. (Boerse, 15.12.2017 - 17:48) weiterlesen...

Ölpreise legen etwas zu. Gegen Mittag kostete ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Februar 63,49 US-Dollar. Das waren 18 Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Januar-Lieferung stieg um 37 Cent auf 57,41 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise sind am Freitag leicht gestiegen. (Boerse, 15.12.2017 - 12:33) weiterlesen...

Ölpreise bewegen sich kaum. Am Morgen kostete ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Februar 63,39 US-Dollar. Das waren acht Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Januar-Lieferung stieg um 14 Cent auf 57,18 Dollar. SINGAPUR/FRANKFURT - Die Ölpreise haben sich am Freitag zunächst kaum von der Stelle bewegt. (Boerse, 15.12.2017 - 07:55) weiterlesen...

Ölpreise drehen leicht in die Gewinnzone. Während der US-Ölpreis nur leicht zulegen konnte, ging es mit dem Preis für Nordsee-Öl etwas stärker nach oben. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Februar kostete am späten Nachmittag 62,91 US-Dollar. Das waren 47 Cent mehr als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Januar-Lieferung stieg um zehn Cent auf 56,70 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise sind am Donnerstag gestiegen. (Boerse, 14.12.2017 - 17:39) weiterlesen...

Leitlinien zur Treibstoffversorgung bei Stromausfall. Vor allem die Versorgung von Einsatzfahrzeugen und wichtigen Notstromaggregaten mit Treibstoff ist bislang nicht gesichert. Zur Behebung dieses Problems hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) einen Leitfaden erarbeitet, der am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde. Die Treibstoffversorgung sei der Schlüssel zur Bewältigung eines großflächigen Blackouts, sagte BBK-Präsident Christoph Unger. Nach spätestens 72 Stunden sind nämlich auch Notstromaggregate auf frischen Diesel angewiesen. BERLIN - Deutschland ist nicht ausreichend auf einen flächendeckenden, lang anhaltenden Stromausfall eingestellt. (Boerse, 14.12.2017 - 15:05) weiterlesen...

Ölpreise knüpfen an Vortagesverluste an. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Februar kostete am Mittag 62,36 US-Dollar. Das waren 8 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Januar-Lieferung fiel um 15 Cent auf 56,45 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise haben am Donnerstag nach deutlichen Vortagesverlusten weiter etwas nachgegeben. (Boerse, 14.12.2017 - 13:11) weiterlesen...