Öl, Gas

NEW YORK / LONDON - Die Ölpreise sind am Freitag weiter gefallen.

11.08.2017 - 12:35:25

Ölpreise sinken weiter - IEA senkt Nachfrageprognose für Opec-Öl. Im Mittagshandel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 51,66 US-Dollar. Das waren 24 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) mit Lieferung im September fiel um 30 Cent auf 48,29 Dollar.

Am Vortag hatte der US-Ölpreis noch zeitweise den Sprung über die Marke von 50 Dollar je Barrel geschafft, nachdem die US-Ölreserven zuletzt überraschend stark gesunken waren. Seit dem Donnerstagnachmittag sind die Ölpreise aber auf Talfahrt und der US-Ölpreis ist etwa vier Prozent gefallen. Marktbeobachter erklärten den Rückgang mit der Skepsis der Anleger über die künftige Fördermenge der Organisation erdölexportierender Länder (Opec). Es bestehe die Sorge, dass die beschlossene Produktionskürzung die Ölschwemme auf dem Markt nicht schnell genug eindämmen könnte.

Gestützt wurde die Sorge der Investoren durch eine neue Prognose der Internationalen Energieagentur (IEA). Demnach wird auf dem Weltmarkt weniger Rohöl des Opec-Kartells benötigt als bisher gedacht. Die neue Prognose der Agentur, in der sich zahlreiche Industrieländer als Interessenvertretung zusammengeschlossen haben, bezifferte die weltweite Nachfrage nach Opec-Öl in diesem und dem kommenden Jahr auf durchschnittlich 32,6 Millionen Barrel pro Tag. Das sind etwa 400 000 Barrel weniger als zuvor geschätzt.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Ölpreise steigen leicht. Nur der US-Ölpreise konnte am späten Nachmittag nennenswert zulegen. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Februar kostete zuletzt 63,35 US-Dollar. Das waren vier Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Januar-Lieferung stieg um 31 Cent auf 57,35 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise haben sich am Freitag wenig bewegt. (Boerse, 15.12.2017 - 17:48) weiterlesen...

Ölpreise legen etwas zu. Gegen Mittag kostete ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Februar 63,49 US-Dollar. Das waren 18 Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Januar-Lieferung stieg um 37 Cent auf 57,41 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise sind am Freitag leicht gestiegen. (Boerse, 15.12.2017 - 12:33) weiterlesen...

Ölpreise bewegen sich kaum. Am Morgen kostete ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Februar 63,39 US-Dollar. Das waren acht Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Januar-Lieferung stieg um 14 Cent auf 57,18 Dollar. SINGAPUR/FRANKFURT - Die Ölpreise haben sich am Freitag zunächst kaum von der Stelle bewegt. (Boerse, 15.12.2017 - 07:55) weiterlesen...

Ölpreise drehen leicht in die Gewinnzone. Während der US-Ölpreis nur leicht zulegen konnte, ging es mit dem Preis für Nordsee-Öl etwas stärker nach oben. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Februar kostete am späten Nachmittag 62,91 US-Dollar. Das waren 47 Cent mehr als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Januar-Lieferung stieg um zehn Cent auf 56,70 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise sind am Donnerstag gestiegen. (Boerse, 14.12.2017 - 17:39) weiterlesen...

Leitlinien zur Treibstoffversorgung bei Stromausfall. Vor allem die Versorgung von Einsatzfahrzeugen und wichtigen Notstromaggregaten mit Treibstoff ist bislang nicht gesichert. Zur Behebung dieses Problems hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) einen Leitfaden erarbeitet, der am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde. Die Treibstoffversorgung sei der Schlüssel zur Bewältigung eines großflächigen Blackouts, sagte BBK-Präsident Christoph Unger. Nach spätestens 72 Stunden sind nämlich auch Notstromaggregate auf frischen Diesel angewiesen. BERLIN - Deutschland ist nicht ausreichend auf einen flächendeckenden, lang anhaltenden Stromausfall eingestellt. (Boerse, 14.12.2017 - 15:05) weiterlesen...

Ölpreise knüpfen an Vortagesverluste an. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Februar kostete am Mittag 62,36 US-Dollar. Das waren 8 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Januar-Lieferung fiel um 15 Cent auf 56,45 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise haben am Donnerstag nach deutlichen Vortagesverlusten weiter etwas nachgegeben. (Boerse, 14.12.2017 - 13:11) weiterlesen...