Öl, Gas

NEW YORK / LONDON - Die Ölpreise haben am Donnerstag nach anfänglichen Verlusten ins Plus gedreht und an die Gewinne vom Vortag angeknüpft.

14.09.2017 - 18:19:48

Ölpreise drehen ins Plus. Im Mittagshandel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 55,58 US-Dollar. Das waren 42 Cent mehr als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Oktober stieg um 38 Cent auf 49,68 Dollar.

Seit der Wochenmitte haben die Ölpreise deutlich zugelegt. Der Preis für Nordseeöl stieg erstmals seit April wieder über die Marke von 55 Dollar und der WTI-Preis schaffte zuletzt den Sprung über die Marke von 50 Dollar. Auslöser waren neue Prognosen der Internationalen Energieagentur IEA, die von einer stärkeren Nachfrage nach Rohöl ausgeht. Ähnlich hatte sich bereits am Dienstag das Ölkartell Opec geäußert. Das Kartell versucht seit längerem, die Ölpreise durch Förderkürzungen anzuheben.

Nach Einschätzung von Rohstoffexperten der Commerzbank dürfte für die weitere Preisentwicklung am Ölmarkt die Lage in den USA ausschlaggebend sein. Die Anleger haben demnach vor allem Förderdaten im Blick. Diese seien zuletzt hinter den Erwartungen zurückgeblieben, hieß es in einer Analyse der Commerzbank. Seit Ende Juni habe sich die Zahl der aktiven Ölbohrungen in den USA nur wenig verändert.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Ölpreise drehen leicht in die Gewinnzone. Während der US-Ölpreis nur leicht zulegen konnte, ging es mit dem Preis für Nordsee-Öl etwas stärker nach oben. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Februar kostete am späten Nachmittag 62,91 US-Dollar. Das waren 47 Cent mehr als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Januar-Lieferung stieg um zehn Cent auf 56,70 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise sind am Donnerstag gestiegen. (Boerse, 14.12.2017 - 17:39) weiterlesen...

Leitlinien zur Treibstoffversorgung bei Stromausfall. Vor allem die Versorgung von Einsatzfahrzeugen und wichtigen Notstromaggregaten mit Treibstoff ist bislang nicht gesichert. Zur Behebung dieses Problems hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) einen Leitfaden erarbeitet, der am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde. Die Treibstoffversorgung sei der Schlüssel zur Bewältigung eines großflächigen Blackouts, sagte BBK-Präsident Christoph Unger. Nach spätestens 72 Stunden sind nämlich auch Notstromaggregate auf frischen Diesel angewiesen. BERLIN - Deutschland ist nicht ausreichend auf einen flächendeckenden, lang anhaltenden Stromausfall eingestellt. (Boerse, 14.12.2017 - 15:05) weiterlesen...

Ölpreise knüpfen an Vortagesverluste an. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Februar kostete am Mittag 62,36 US-Dollar. Das waren 8 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Januar-Lieferung fiel um 15 Cent auf 56,45 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise haben am Donnerstag nach deutlichen Vortagesverlusten weiter etwas nachgegeben. (Boerse, 14.12.2017 - 13:11) weiterlesen...

Ölpreise steigen leicht nach deutlichen Vortagesverlusten. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Februar kostete am Morgen 62,80 US-Dollar. Das waren 36 Cent mehr als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Januar-Lieferung stieg um 9 Cent auf 56,69 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise haben am Donnerstag im frühen Handel nach deutlichen Vortagesverlusten etwas zugelegt. (Boerse, 14.12.2017 - 07:49) weiterlesen...

Ölpreise drehen in die Verlustzone. Nach einer zeitweise deutlichen Aufwärtsbewegung im frühen Handel gaben die Notierung am frühen Nachmittag die Gewinne wieder ab und rutschten zuletzt in die Verlustzone. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Februar kostete am späten Nachmittag 62,64 US-Dollar. Das waren 70 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Januar-Lieferung fiel um 38 Cent auf 56,76 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise sind am Mittwoch gesunken. (Boerse, 13.12.2017 - 17:48) weiterlesen...

WDH: Opec rechnet 2018 weiter mit Überangebot am Ölmarkt. (Im ersten Absatz, letzte Satz wird klar gestellt, dass eine Erhöhung um durchschnittlich 300 000 Barrel pro Tag rpt pro Tag gemeint ist.) WDH: Opec rechnet 2018 weiter mit Überangebot am Ölmarkt (Boerse, 13.12.2017 - 14:58) weiterlesen...