Airbus, NL0000235190

MÜNCHEN - Die Airbus -Tochter Premium Aerotec will zusammen mit dem Autokonzern Daimler und dem Maschinenbauer EOS den 3D-Druck auch von Aluminium in die industrielle Großserien-Fertigung bringen.

19.04.2017 - 14:57:24

Airbus und Daimler planen Aluteile aus dem 3D-Drucker in Großserie. Die Automatisierung des 3D-Drucks von der Zuführung des Metallpulvers bis zur Verarbeitung nach dem Druck verspreche große Kostenvorteile, teilten die drei Firmen am Mittwoch mit.

stattet Gasturbinen ab sofort in der Serienfertigung mit Schaufelteilen aus dem 3D-Drucker aus. In einem MAN-Expertenzentrum in Oberhausen sollen Designer, Werkstoffingenieure und Fertigungstechniker die Vorteile des 3D-Drucks auf Laufräder von Kompressoren, Kraftstoffdüsen von Motoren und andere Teile ausweiten. Dafür investiere MAN 2,6 Millionen Euro, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. 3D-Druck erlaube innovative Bauteildesigns und kürzere Entwicklungs-, Fertigungs- und Lieferzeiten.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Merkel: Jedes Land wird wichtige Position bei Airbus haben. "Ich denke, dass dann Airbus natürlich seine Zukunftsentscheidungen fällen wird, da gibt es auch historische Regeln", sagte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Freitag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Brüssel auf die Frage, welche Nationalität der nächste Airbus-Chef haben sollte. "Auf jeden Fall wird jedes Land an einer wichtigen Position vertreten sein. BRÜSSEL - Deutschland und Frankreich haben sich nach der Ankündigung von Personalveränderungen an der Airbus -Spitze zum traditionellen Gleichgewicht der Länder in der Führungsebene des Luftfahrtkonzerns bekannt. (Boerse, 15.12.2017 - 15:15) weiterlesen...

AKTIE IM FOKUS: Airbus reagieren kaum auf erwarteten Chefwechsel. Der Luftfahrtkonzern bereitet einen personellen Neuanfang vor: Der deutsche Konzernchef Tom Enders gibt seinen Job laut einer Mitteilung im Frühjahr 2019 ab. Die Nummer zwei des Konzerns, der Franzose Fabrice Brégier, wird im Februar 2018 zurücktreten. "Für die 2020er-Jahre brauchen wir frische Kräfte", sagte Enders. FRANKFURT - Airbus-Aktien sind am Freitagvormittag mit leichten Gewinnen von 0,2 Prozent recht unauffällig gewesen. (Boerse, 15.12.2017 - 10:19) weiterlesen...

Kreise: Airbus' Hubschrauber-Chef wird zum Kronprinzen. Dies wäre dann Teil eines größeren Wechsels in der Führungsspitze des Unternehmens, das von Korruptionsermittlungen erschüttert und von technischen Problemen geplagt wird. TOULOUSE - Der Chef der Hubschrauber-Sparte von Airbus könnte zum neuen starken Mann im europäischen Luftfahrt- und Rüstungskonzern werden. (Boerse, 14.12.2017 - 22:34) weiterlesen...

Airbus-Verwaltungsratschef für Wechsel in der Führungsetage. "Es werden einige Änderungen notwendig sein, aber es ist noch viel zu früh zu sagen, wann, wie, und wen es betrifft", sagte Verwaltungsratschef Denis Ranque im Interview mit der "Financial Times" (FT/Donnerstag). Es gebe keinen strengen Zeitplan. Man achte auf Stabilität und Kontinuität. Der Konzern wird derzeit von Korruptionsermittlungen erschüttert. TOULOUSE - Der europäische Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus bereitet sich nun auch offiziell auf Veränderungen im Topmanagement vor. (Boerse, 14.12.2017 - 17:03) weiterlesen...

WDH/Airbus-Aufsichtsratschef hält Wechsel in der Führungsetage für notwendig (Grammatikfehler in 2. Absatz beseitigt.) (Boerse, 14.12.2017 - 09:07) weiterlesen...

Airbus-Aufsichtsratschef hält Wechsel in der Führungsetage für notwendig. "Es werden einige Änderungen notwendig sein, aber es ist noch viel zu früh zu sagen, wann, wie, und wen es betrifft", sagte Aufsichtsratschef Denis Ranque im Interview mit der "Financial Times" (FT/Donnerstag). Es gebe keinen strengen Zeitplan. Man achte auf Stabilität und Kontinuität. TOULOUSE - Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus bereitet sich nun auch offiziell auf Veränderungen im Topmanagement vor. (Boerse, 14.12.2017 - 08:17) weiterlesen...