HANNOVER RUECKVERSICHERUNG AG, DE0008402215

MEXIKO-STADT - Mexiko gibt die Stärke des schweren Erdbebens vor der Pazifikküste des Landes mit 8,4 an.

08.09.2017 - 08:19:25

Mexiko gibt Stärke des Erbebens mit 8,4 an. Das Beben ereignete sich demnach 137 Kilometer südwestlich von Tonalá in einer Tiefe von 19 Kilometern, wie auf der Webseite des Seismologischen Instituts in Mexiko am Freitagmorgen zu lesen war. Andere Institute wie die US-Erdbebenwarte USGS hatten zunächst von einer Stärke von 8,0 gesprochen. Für mehrere Länder der Region trat eine vorläufige Tsunamiwarnung in Kraft, sie umfasste neben Mexiko mehrere Staaten in Mittelamerika sowie das südamerikanische Ecuador.

Die Erdstöße waren auch im etwa 700 Kilometer entfernten Mexiko-Stadt sowie in andern mexikanischen Bundesstaaten und mehreren Ländern Mittelamerikas zu spüren, wie Einwohner und Seismologen berichteten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Neues Erdbeben der Stärke 6,1 in Mexiko. Das Zentrum lag im Süden des Landes im Bundesstaat Oaxaca, hieß es am Samstag nach vorläufigen Angaben des Seismologischen Instituts. In der Millionenmetropole Mexiko-Stadt wurde Erdbebenalarm ausgelöst. MEXIKO-STADT - Neuer Schock für die Menschen in Mexiko: Ein Erdbeben der Stärke 6,1 hat vier Tage nach dem Beben mit rund 300 Toten das Land am Samstag erneut erschüttert. (Boerse, 23.09.2017 - 16:32) weiterlesen...

Staudamm-Bruch in Puerto Rico droht - Enorme 'Maria'-Schäden. Rund 8000 besonders gefährdete Bewohner von Gemeinden unterhalb des Staudamms wurden dazu aufgerufen, sich dringend in Sicherheit zu bringen. Die örtlichen Behörden beobachteten mit Sorge einen Riss in der Staumauer, der etwa 60 Zentimeter lang sei. Nach der Entdeckung des Risses wurden die unmittelbar von einer möglichen Überflutung gefährdeten Viertel in den Orten Isabela und Quebradillas evakuiert. Der Staudamm wird als Wasserkraftwerk zur Stromgewinnung genutzt. SAN JUAN - Auf der Karibikinsel Puerto Rico droht nach dem Durchzug von Hurrikan "Maria" der Bruch eines großen Staudamms. (Boerse, 23.09.2017 - 16:12) weiterlesen...

'Maria' verursacht große Schäden - USA helfen Puerto Rico (Boerse, 22.09.2017 - 19:27) weiterlesen...

'Maria' verursacht große Schäden - USA helfen Puerto Rico. Bisher starben infolge des Wirbelsturms auf den Karibikinseln Dominica, Guadalupe und Puerto Rico mindestens 18 Menschen. Rund 20 Menschen werden noch vermisst. Tausende deutsche Touristen blieben nach Angaben führender Reiseveranstalter aber unbeschadet und sind wohlauf. SANTO DOMINGO/SAN JUAN - Der Hurrikan "Maria" hat auf seinem Weg durch die Karibik schwere Schäden angerichtet. (Boerse, 22.09.2017 - 16:27) weiterlesen...

Hurrikan 'Maria' wütet in Karibik - Trump steht Puerto Rico bei. Staatspräsident Danilo Medina berief eine Krisensitzung ein, rund 350 000 Menschen waren ohne Strom. "Maria" erreichte hier Windgeschwindigkeiten von rund 195 Stundenkilometern. Bisher starben durch den Hurrikan auf den Karibikinseln Dominica, Guadalupe und Puerto Rico mindestens 18 Menschen. Rund 20 Menschen werden noch vermisst. SANTO DOMINGO/SAN JUAN - Hurrikan "Maria" hat nach Puerto Rico auch die benachbarte Dominikanische Republik getroffen und starke Überschwemmungen verursacht. (Boerse, 22.09.2017 - 05:47) weiterlesen...

Hannover Rück SE: Hannover Rück erwartet Überschreitung ihres Großschadenbudgets. Hannover Rück SE: Hannover Rück erwartet Überschreitung ihres Großschadenbudgets Hannover Rück SE: Hannover Rück erwartet Überschreitung ihres Großschadenbudgets (Boerse, 21.09.2017 - 07:35) weiterlesen...