Finanzierung, Investitionen

Letzter Akt im Schickedanz-Zivilstreit verzögert sich erneut

19.04.2017 - 13:35:26

Letzter Akt im Schickedanz-Zivilstreit verzögert sich erneut. KÖLN - Im Rechtsstreit zwischen Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz und ursprünglich mehreren Beklagten verzögert sich der letzte noch ausstehende Verhandlungsteil erneut. Das Kölner Landgericht teilte am Mittwoch mit, ein für die kommende Woche geplanter Termin werde auf den 16. Mai verlegt. Im Februar hatten Schickedanz und 13 von 14 Beklagten einen milliardenschweren Schadenersatzstreit bereits außergerichtlich beigelegt. Laut Gericht erklärten Klägerin und 13 Beklagte den Konflikt für erledigt.

Aber: Als einziger Beklagter hatte sich Matthias Graf von Krockow dieser Erledigungserklärung nicht angeschlossen. Das Gericht muss das Verfahren in diesem Einzelfall fortsetzen - wegen "Verhinderung eines Prozessbevollmächigten" nun erst im Mai.

Die Ex-Milliardärin hatte anfänglich 1,9 Milliarden Euro von 14 Beklagten verlangt, darunter von ihrer früheren Hausbank Sal. Oppenheim und ihrem Ex-Vermögensberater Josef Esch. Diese hätten ihr Vermögen gegen ihren Willen riskant angelegt und verschleudert. Mit dem erzielten Vergleich hatte sie Abstand genommen von diesen Behauptungen, die die Beklagten stets bestritten hatten. Schickedanz hatte durch die Insolvenz von Arcandor - hervorgegangen aus KarstadtQuelle - ihr Vermögen verloren.

@ dpa.de

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