Air Berlin Plc, GB00B128C026

KORREKTUR: Passagierzahl bei Air Berlin bricht ein

11.08.2017 - 10:53:24

KORREKTUR: Passagierzahl bei Air Berlin bricht ein. (Berichtigung der Meldung vom 10. August 16.34 Uhr: Im ersten Absatz, dritter Satz wurde die Zahl der Passagiere korrigiert. 13,79 Millionen - statt: 14,79 Millionen.)

BERLIN - Die Krise bei Air Berlin verschreckt zunehmend die Kunden der Fluggesellschaft. Die Zahl der Fluggäste sank im Urlaubsmonat Juli im Vergleich zum Vorjahreswert um 24 Prozent auf 2,44 Millionen. Von Januar bis Juli waren es insgesamt 13,79 Millionen Passagiere, wie die Fluggesellschaft am Donnerstag mitteilte. Das entspricht einem Rückgang um 16 Prozent.

Die zurückgehenden Zahlen sind zum Teil dadurch zu erklären, dass Air Berlin seine Flotte und das Streckennetz deutlich verkleinert hat. So verringerten sich die angebotenen Sitzplatzkilometer in den ersten sieben Monaten um 10 Prozent auf 27,9 Millionen. Für diese Kennzahl wird die Zahl der verfügbaren Plätze mit den geflogenen Kilometern multipliziert. Aber auch die Auslastung der Flüge ist gesunken - im Siebenmonatsvergleich von 83,6 Prozent auf 82,4 Prozent.

Air Berlin fliegt seit Jahren Defizite ein, 2016 lag der Verlust bei 780 Millionen Euro. Die Lage verschärfte sich Ende März mit der Umstellung auf den Sommerflugplan. Flugausfälle und Verspätungen häuften sich danach. Am Freitag kommender Woche (18.8.) will Air Berlin seine Geschäftszahlen für das erste Halbjahr vorlegen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Ifo-Chef Fuest: Staatskredit an Air Berlin war 'nicht akzeptabel'. "Es kann wirklich dazu kommen, dass Geld des Steuerzahlers verloren geht. Das ist nicht akzeptabel", sagte Fuest am Donnerstag in Berlin der Deutschen Presse-Agentur. BERLIN - Ifo-Chef Clemens Fuest hat mögliche negative Folgen der Insolvenz der Air Berlin -Tochter Niki für den Steuerzahler kritisiert. (Boerse, 14.12.2017 - 12:45) weiterlesen...

Bundesregierung rechnet mit 'Insolvenz und Grounding' von Niki. "Alternative Käufer für Niki standen und stehen bis heute nicht zur Verfügung, trotz allerlei öffentlicher Ankündigungen und intensiven Bemühens des Generalbevollmächtigten von Air Berlin ", erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch. BERLIN - Die Bundesregierung rechnet mit Insolvenz und Einstellung des Flugbetriebs bei der Air-Berlin-Tochter Niki. (Boerse, 13.12.2017 - 15:31) weiterlesen...

Arbeitsagentur: Einige Air Berliner haben neue Jobs gefunden. In Berlin und Umgebung hätten etwa 250 Menschen, die bei Jobcentern gemeldet waren, eine neue Perspektive gefunden. "Wir erleben in der Wirtschaft ein hohes Interesse an diesen Mitarbeitern", sagte der Leiter der Arbeitsagentur Berlin Nord, Christoph Möller. "Es geht gut voran." In der Region sind derzeit rund 700 frühere Mitarbeiter der Fluggesellschaft arbeitslos gemeldet. In Nordrhein-Westfalen mit dem zweiten wichtigen Standort Düsseldorf sind es ähnlich viele. Die insolvente Fluglinie hatte Ende Oktober ihren Flugbetrieb eingestellt. BERLIN - Gut zwei Wochen vor Weihnachten haben einige Air-Berlin-Beschäftigte wieder einen Arbeitsvertrag in der Tasche. (Boerse, 08.12.2017 - 05:28) weiterlesen...