VOLKSWAGEN VORZÜGE, DE0007664039

INGOLSTADT - Audi erweitert seine Modellpallette um zwei weitere SUV-Modelle mit Coupé-Silhouette.

11.04.2017 - 11:24:24

Audi baut SUV-Modell Q8 in der Slowakei. Der Luxus-SUV Q8 werde ab nächstem Jahr in Bratislava in der Slowakei vom Band laufen, teilte die VW -Konzerntochter am Dienstag in Ingolstadt mit. Ein Jahr später starte im ungarischen Werk Györ die Produktion des kompakten Q4.

In Bratislava baut Audi schon seit 2005 den großen Q7. Studien des künftigen SUV-Flaggschiffs Q8 hatte Audi auf den Automessen in Detroit und Genf gezeigt. Das Werk in Ungarn soll noch vor dem Anlauf des Q4 schon nächstes Jahr die Produktion des kleinen Audi Q3 übernehmen, der bisher im spanischen Martorell hergestellt wird.

Produktionsvorstand Hubert Waltl sagte: "Wir integrieren zwei völlig neue Q-Modelle in das bestehende Produktionsnetzwerk und erhöhen damit unsere Wettbewerbsfähigkeit in einem äußerst wichtigen Segment." Audi hat im vergangenen Jahr rund 650 000 SUV-Fahrzeuge der Modelle Q2, Q3, Q5 und Q7 verkauft, das war ein Drittel des Gesamtabsatzes.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Gabriel stärkt Autoindustrie den Rücken - gegen Enddatum für Diesel. "Wir müssen aufhören, über Probleme der Diesel von gestern zu reden", sagte der Sozialdemokrat am Dienstag bei einem Kongress am Rande der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA in Frankfurt. Es komme darauf an, dass sich die deutschen Autohersteller zu Mobilitätsanbietern wandelten und beim Antrieb gute Brückentechnologien anböten. Die Grundlagen des deutschen Wohlstandes dürften nicht aufs Spiel gesetzt werden. FRANKFURT - Mit einem klaren Votum gegen ein Enddatum für Verbrennungsmotoren hat Vizekanzler Sigmar Gabriel der deutschen Auto-Industrie den Rücken gestärkt. (Boerse, 19.09.2017 - 12:05) weiterlesen...

Neue Studie: Diesel stoßen mehr CO2 aus als Benziner. Insgesamt gehe es um über 3,6 Tonnen Kohlendioxid, teilte die Organisation am Montag mit. Gründe seien höhere Fahrleistungen wegen des günstigeren Kraftstoffs, die energieintensivere Produktion des Dieselkraftstoffs, die aufwendigere Produktion der Dieselmotoren sowie höhere Emissionen des beigemischten Biodiesels. BRÜSSEL/HANNOVER - Trotz aller Bemühungen der deutschen Autobauer zur Verteidigung des Dieselmotors zeigt eine Studie der europäischen Umweltschutzorganisation Transport & Environment: Diesel produzieren während ihrer gesamten Lebensdauer spürbar mehr klimaschädliches CO2 als Benziner. (Boerse, 18.09.2017 - 16:47) weiterlesen...

EU-Kommissarin erwartet Durchbruch für Elektroautos. "Ich denke, die meisten von uns in diesem Raum werden in 10 bis 15 Jahren Elektroautos fahren", sagte sie am Montag vor Journalisten in Brüssel. BRÜSSEL - EU-Industriekommissarin Elzbieta Bienkowska rechnet mit einem Durchbruch von Elektroautos. (Boerse, 18.09.2017 - 15:09) weiterlesen...

Umgang mit der Dieselkrise entzweit VW und Autohändler. "Wir haben einen Skandal, und wie der Konzern damit umgeht, ist unglaublich. Man bekennt sich nicht mehr schuldig für das, was man verursacht hat", sagte der Vorstandschef des Volkswagen und Audi Partnerverbandes, Dirk Weddigen von Knapp, im aktuellen "Spiegel". VW-Deutschland-Vertriebschef Thomas Zahn nannte die Kritik des Händlerverbands in der "Automobilwoche" "beispiellos und geschäftsschädigend". Zwei Jahre nachdem die Abgasmanipulationen bei VW bekannt wurden, hat der Konzern an einer weiteren Front Ärger. WOLFSBURG - Die deutschen VW- und Audi-Händler streiten mit dem Autobauer öffentlich über die Folgen der Dieselkrise und wollen Schadenersatz. (Boerse, 17.09.2017 - 15:00) weiterlesen...

VW und Händlerverband streiten heftig über Umgang mit Dieselkrise WOLFSBURG - Die deutschen VW - und Audi -Händler prüfen wegen der Dieselkrise Schadenersatzforderungen gegen den Autobauer und haben Volkswagen für den Umgang mit den Folgen der Abgasmanipulationen scharf angegriffen. (Boerse, 16.09.2017 - 13:16) weiterlesen...

Katar hält an Beteiligungen bei Deutscher Bank und VW fest. Dass große Firmen manchmal schwierige Phasen hätten, sei etwas sehr Normales, sagte der Emir, Scheich Tamim bin Hamad Al-Thani, am Freitag nach einem Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin. Was die Investitionen in Deutschland angehe, sei das Vertrauen sehr groß, sie sollten fortgeführt werden. BERLIN - Das Emirat Katar will ungeachtet von Problemen bei Volkswagen und der Deutschen Bank an seinen Finanzbeteiligungen festhalten. (Boerse, 15.09.2017 - 13:00) weiterlesen...