Transport, Verkehr

HAMBURG - Die weitere Digitalisierung bleibt für die deutsche maritime Industrie ein unverzichtbarer Schritt zum Erhalt ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit.

04.04.2017 - 12:02:28

Bundesminister: Digitalisierung für maritime Industrie unverzichtbar. Das machten Redner wie Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) am Dienstag bei der 10. Maritimen Konferenz in Hamburg deutlich. "Nur technisches Know-how hält uns an der Spitze", sagte Zypries. Sie machte zugleich deutlich, dass die Digitalisierung nicht auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden dürfe, und mahnte Aus- und Fortbildung in den Branchen wie Schifffahrt, Logistik, Offshore-Windenergie und in den Häfen an.

"Wir stehen vor einer neuen digitalen Weltordnung", sagte Dobrindt, der in Deutschland auch für digitale Infrastruktur zuständig ist. Jetzt gehe es darum, "unsere Wettbewerbsfähigkeit digital zu behaupten". Dobrindt startete das Deutsche Maritime Zentrum (DMZ, Hamburg) und stellte hierfür rund neun Millionen Euro bis 2019 bereit. Es soll sich um Themen wie Digitalisierung, Ausbildung, Umweltschutz und Wissenstransfer kümmern und für die Branchen koordinieren.

@ dpa.de

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