Produktion, Absatz

FRANKFURT - Vor den diesjährigen Tarifverhandlungen im hessischen Handel fordert die Gewerkschaft Verdi höhere Gehälter für die rund 220 000 Beschäftigten der Branche.

16.03.2017 - 10:50:26

Verdi fordert mehr Geld für Beschäftigte im hessischen Handel. "Der Einzel- und Versandhandel soll als Arbeits- und Ausbildungsplatz attraktiver werden", sagte Bernhard Schiederig, Landesfachbereichsleiter Handel bei Verdi. Dies hänge wesentlich davon ab, ob sich Beschäftigte und Auszubildende durch "anständige" Bezahlung wertgeschätzt fühlten.

Konkret fordert die Gewerkschaft die Anhebung der Löhne und Gehälter um einen Euro je Stunde und höhere Monatsvergütungen für Auszubildende. Diese sollten auf 1000 Euro im ersten Lehrjahr, 1100 Euro im zweiten und 1200 Euro im dritten steigen. Derzeit liegen die Monatsgehälter der Auszubildenden bei 765, 840 und 965 Euro.

Große Handelsketten zahlten bereits solche Vergütungen, die über dem aktuellen Tarif lägen, rechtfertigte Verdi den Aufschlag. Damit werde man der Tatsache gerecht, dass Auszubildende immer älter und zunehmend in die normale Arbeit der Betriebe integriert würden. Zudem sollten Tarifverträge für allgemeinverbindlich erklärt werden, um die Umgehung zu verhindern. Die Verhandlungen beginnen am 27. April.

@ dpa.de

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