Alphabet C-Aktie, US02079K1079

FRANKFURT - Smartphone-Weltmarktführer Samsung entwickelt ebenfalls Technologie für Roboterwagen und will sie Autoherstellern anbieten.

14.09.2017 - 08:22:25

Auch Samsung will Technik für selbstfahrende Autos entwickeln. "Wir arbeiten schon seit einigen Jahren daran", sagte der Strategiechef von Samsung Electronics, Young Sohn, auf der IAA in Frankfurt. "Samsung ist es sehr ernst mit dem autonomen Fahren", betonte er.

und der Fahrdienstvermittler Uber arbeiten an Technologie zum autonomen Fahren.

Samsung wolle sich den Platz in den Fahrzeugen unter anderem mit der breite seiner Angebotspalette erkämpfen, sagte der Samsung-Manager. Dazu gehörten auch Prozessoren, Kommunikationschips, Display, Batterien sowie die Erfahrung bei der Bedienführung und Vernetzung von Technik im Internet der Dinge. "Wir haben verschiedene Elemente, die zusammen dass umfassendste Angebot für die Hersteller ergeben." Samsung habe viel in IT investiert - "jetzt sehen wir, dass diese Investitionen auch in der Autobranche Anwendung finden können." Mit der Übernahme des Hifi-Spezialisten und Autozulieferers Harman habe der Konzern nun auch einen direkten Draht zu den Herstellern.

Vor kurzem war bereits bekannt geworden, dass Samsung die Erlaubnis zum Test selbstfahrender Autos nicht nur in Südkorea, sondern auch und Kalifornien bekam. "Wir sind nicht daran interessiert, ein Auto zu bauen. Uns geht es nur darum, Technologie zu entwickeln", betonte Young Sohn. Er nannte keinen Zeitraum für die Marktreife. "Ich bin nicht einer von diesen Leuten, die sagen, in vier Jahren sind wir vollautonom unterwegs. Vielleicht können wir dann eine Demonstration präsentieren." Aber zwischen einer Demo und dem realen Leben liege oft ein weiter Weg.

Samsung kündigte auf der IAA am Donnerstag zudem einen 300 Millionen Dollar schweren Fonds für Investitionen in Start-ups unter anderem mit Hardware-Lösungen für autonome Fahrzeuge an. "Es ist eine Chance, eine ganze Industrie umzukrempeln, wie sie sich nur alle 100 Jahre bietet", sagte Young Sohn.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Luxemburgs Premierminister will Digitalwirtschaft nicht nach Umsatz besteuern. "Es ist wichtig, dass wir das Spiel der Globalisierung mit den gleichen Regeln spielen, die für alle gelten", sagte Bettel der Deutschen Presse-Agentur. Über die Besteuerung der Digitalwirtschaft nach Umsatz statt nach Gewinn müsse die 35 Mitglieder zählende Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) entscheiden. Auch die USA zählen zu den Mitgliedern. LUXEMBURG - Luxemburgs Premierminister Xavier Bettel lehnt eine Besteuerung des Umsatzes großer Internet-Unternehmen ab. (Wirtschaft, 15.12.2017 - 06:33) weiterlesen...

Nachrichtenagenturen pochen auf ihre Rechte gegenüber Google & Co.. Zu den Unterzeichnern gehört auch die Deutsche Presse-Agentur. Die Agenturen setzen sich damit für eine entsprechende Änderung im Urheber- und Leistungsschutzrecht auf europäischer Ebene ein. Zurzeit diskutieren EU-Parlamentarier im juristischen Ausschuss darüber. In dem am Donnerstag in der französischen Tageszeitung "Le Monde" veröffentlichten Brief der Agenturen heißt es: "Das Konzept freier Nachrichten ist ein Mythos". BERLIN - Neun europäische Nachrichtenagenturen verlangen von großen Internet-Unternehmen wie Facebook und Google eine Anerkennung ihrer Rechte als Nachrichtenlieferanten. (Boerse, 14.12.2017 - 13:00) weiterlesen...

Facebook will mehr Werbeumsätze in einzelnen Ländern versteuern. Der Schritt solle mehr Transparenz schaffen, erklärte das Online-Netzwerk in einem Blogeintrag am Dienstag. Unternehmen aus dem Online-Geschäft werden aus der Politik immer wieder dafür kritisiert, dass sie Umsätze an Standorten mit für sie günstigeren Steuersätzen bündeln. MENLO PARK - Facebook will mehr Werbeumsätze in einzelnen Ländern versteuern statt bei seinem internationalen Hauptquartier in Irland. (Wirtschaft, 12.12.2017 - 17:03) weiterlesen...

Apple kauft Musikerkennungs-App Shazam. Der iPhone-Konzern bestätigte den Deal am Montag, ohne einen Preis zu nennen. Die App kann über den Zugriff auf die Mikrofone eines Smartphones den Namen des Songs anzeigen, der gerade in der Umgebung gespielt wird. Dafür wird die Aufnahme mit einer Datenbank aus allen möglichen Musiktiteln auf den Shazam-Servern abgeglichen. CUPERTINO - Apple kauft die Musikerkennungs-App Shazam. (Boerse, 12.12.2017 - 09:03) weiterlesen...