MDAX, DE0008467416

FRANKFURT (dpa-AFX)

08.03.2017 - 07:34:25

dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Verluste nach ruhigem Wochenstart

schloss am Dienstag 0,14 Prozent im Minus bei 20 924,76 Punkten. Damit kam der New Yorker Leitindex den vierten Tag in Folge nicht in Schwung - noch am vergangenen Mittwoch hatte er erstmals in seiner langen Geschichte die Marke von 21 000 Punkten geknackt.

ASIEN: - UNEINHEITLICH - Die asiatischen Aktienmärkte haben am Mittwochmorgen kein einheitliches Bild abgegeben. Während es etwa in Taiwan im Zuge guter Exportnachrichten vom Vortag aufwärts ging, gerieten die Börsen in China durch neue Außenhandelsdaten etwas unter Druck. Zwar stiegen die Importe kräftig, doch die Exporte legten kaum zu. Ähnlich sah es in Japan aus: Nach offiziellen Angaben ist die dortige Wirtschaft stärker gewachsen als bislang angenommen, doch hatten Volkswirte mit einem noch besseren Ergebnis gerechnet. Der Leitindex Nikkei litt zudem unter einem stärkeren Yen. Viele Anleger würden sich derzeit angesichts der erwarteten Zinserhöhung in den USA und den bestehenden politischen Risiken etwa in Europa zurückhalten, hieß es von Experten.

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DAX 11.966,14 0,06%

XDAX 11.954,71 -0,23%

EuroSTOXX 50 3.385,12 -0,07%

Stoxx50 3.093,28 -0,23%

DJIA 20.924,76 -0,14%

S&P 500 2.368,39 -0,29%

NASDAQ 100 5.351,28 -0,17%

Nikkei 225 19.254,03 -0,5%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

RENTEN: - AUFWÄRTS - Der Bund-Future sollte heute nach Meinung von Dirk Gojny, Experte der National-Bank, behauptet beginnen. Er erwartet eine Handelsspanne zwischen 160,60 und 161,95.

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Bund-Future 161,00 0,15%

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DEVISEN: - ABWÄRTS - Der Euro hat am Mittwochmorgen noch etwas an Wert verloren. Die Gemeinschaftswährung notierte bei 1,0564 US-Dollar. Am Vortag hatte der Eurokurs moderat nachgegeben und damit seiner Zwischenerholung vor dem Wochenende weiter Tribut gezollt. Von der Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag erwarten Devisenexperten keine Änderung der ultralockeren Geldpolitik. Dagegen gilt eine Zinserhöhung der US-Notenbank Fed Mitte März als so gut wie sicher. Den Referenzkurs hatte die EZB auf 1,0576 (Montag: 1,0592) US-Dollar festgesetzt, der Dollar kostete damit 0,9455 (0,9441) Euro.

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(Alle Kurse 7:27 Uhr)

Euro/USD 1,0564 -0,06%

USD/Yen 113,70 -0,25%

Euro/Yen 120,12 -0,31%

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ROHÖL - ABWÄRTS - Die Ölpreise haben am Mittwoch im frühen Handel nachgegeben. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai 55,63 US-Dollar. Das waren 29 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) mit Lieferung im April fiel um 34 Cent auf 52,80 Dollar.

@ dpa.de

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