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FRANKFURT - Die Fluggesellschaft Ryanair hat Vorwürfe zu schlechten Arbeitsbedingungen ihres fliegenden Personals zurückgewiesen.

06.12.2016 - 15:40:25

Ryanair weist Vorwürfe zum Sozialdumping zurück. Insbesondere der Markt für Piloten sei hochreguliert und internationalisiert, sagte der Airline-Personalchef Eddie Wilson der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag in Frankfurt. Letztlich könnten sich Piloten weltweit ihre Arbeitsstelle aussuchen.

und andere Gesellschaften hatten gegen die hohen Flughafen-Rabatte für zusätzliche Passagiere protestiert.

"Die Situation für die europäischen Flughäfen hat sich total geändert. Wenn man als deutscher Airport wachsen will, braucht man Low-Cost-Airlines", sagte Jacobs. Seit der Bekanntgabe der neuen Verbindungen ab Frankfurt habe es im Internet sehr hohes Interesse und hohe Buchungszahlen gegeben. Man werde die Maschinen voll auslasten.

Grundsätzlich könne man in Frankfurt wie zuvor schon in Berlin sehr schnell wachsen, sagte Jacobs. Es gebe eine große Nachfrage, eine Menge nicht bedienter Ziele und hohe Ticketpreise der etablierten Fluggesellschaften. Bei der Stationierung weiterer Flugzeuge stehe Frankfurt aberin Konkurrenz zu anderen Ryanair-Basen. Das Unternehmen werde prüfen, wo in Europa bis zum kommenden Sommer 40 neue Jets eingesetzt werden. Im kommenden Jahr werde Ryanair in Deutschland einen Marktanteil von rund 8 Prozent erreichen und weiter stark wachsen.

Dass Ryanair für seine Frankfurter Flugzeuge zunächst nur zwei Starts pro Tag plane, habe nichts mit der Leistungsfähigkeit des Flughafens zu tun, sagte Jacobs. Man sei wie an anderen vergleichbaren Airports in der Lage, die Flugzeuge ausreichend schnell nach der Landung wieder startklar zu machen.

Skeptisch äußerte sich der Manager über den kriselnden Hunsrück-Flughafen Frankfurt-Hahn. Die hohen Sicherheitsgebühren und die deutsche Luftverkehrsabgabe machten ihn teurer als einige wichtige Großflughäfen im europäischen Ausland. Wenn Deutschland die Ticketabgabe streiche, könne Hahn auch wieder leichter wachsen.

@ dpa.de

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