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FRANKFURT - Deutsche-Börse-Chef Carsten Kengeter hält die Vorwürfe wegen Insiderhandels gegen sich für unbegründet.

16.02.2017 - 10:07:24

Börsenchef Kengeter: Vorwürfe werden sich als unbegründet erweisen. "Klar ist, dass der im Raum stehende Vorwurf im Interesse integrer Märkte aufzuklären ist", sagte Kengeter laut Redetext am Donnerstag in Frankfurt.

(LSE) Fusionsgespräche öffentlich. Die Aktienkurse beider Unternehmen stiegen in der Folge deutlich.

"Die Verdächtigung des Insiderhandels hat mich persönlich sehr getroffen. Insiderhandel widerspricht allem, wofür ich stehe", sagte Kengeter. "Ich habe den Aktienkauf mit meinem eigenen Geld nicht zu einem selbstgewählten Zeitpunkt getätigt, sondern in einem mir vorgegebenen Zeitrahmen zwischen dem 1. und dem 21. Dezember 2015, den der Aufsichtsrat für die Teilnahme an dem Vergütungsprogramm festgelegt hatte. Danach wurde der Kauf sofort publik gemacht. Die gekauften Anteile haben zudem eine Haltefrist bis Ende 2019."

@ dpa.de