Uniper, DE000UNSE018

ESSEN - Der Versorger Eon will sein Kapitalpolster aufbessern.

16.03.2017 - 18:13:24

Eon will sich frisches Kapital besorgen. Dafür soll das Grundkapital um rund zehn Prozent gegen Bareinlage erhöht werden. Insgesamt sollen etwa 200 Millionen neue Aktien ausgegeben werden, wie das Unternehmen am Donnerstagabend kurz nach Börsenschluss in Essen mitteilte. Eon will damit das Grundkapital um rund 200 Millionen Euro auf etwa 2,2 Milliarden Euro erhöhen. Die Aktien sollen ausschließlich an institutionelle Anleger in einem beschleunigten Platzierungsverfahren gehen. Der Preis steht noch nicht fest. Als Begründung für den Schritt nannte Eon die zur Jahresmitte anstehende Zahlung einer Risikoprämie an den staatlichen Kernenergie-Fonds.

summierte sich das Minus im vergangenen Jahr auf 16 Milliarden Euro.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Abbau von 2000 Stellen bei Uniper läuft bis Ende 2018. Von insgesamt 2000 betroffenen Jobs seien bereits 1400 nicht mehr besetzt, sagte Uniper-Finanzvorstand Christopher Delbrück. Aktueller Stand sei, dass alle notwendigen Verträge abgeschlossen seien. Der Abbau geschehe sozialverträglich durch die Streichung frei werdender Stellen, Altersteilzeit und Abfindungen, sagte er der "Rheinischen Post" (Mittwoch). DÜSSELDORF - Der Stellenabbau beim Kraftwerksbetreiber Uniper soll noch bis zum Ende kommenden Jahres laufen. (Boerse, 22.11.2017 - 16:23) weiterlesen...

Abbau von 2000 Stellen bei Uniper ist beschlossen. "Insgesamt werden bei Uniper bis Ende 2018 rund 2000 der ursprünglichen 14 700 Stellen wegfallen", sagte Uniper-Finanzvorstand Christopher Delbrück der "Rheinischen Post" (Mittwoch). Ein Teil dieser Jobs sei bereits abgebaut, die verbleibenden folgten nun bis Ende 2018. Dies geschehe sozialverträglich durch die Streichung frei werdender Stellen, Altersteilzeit und Abfindungen. DÜSSELDORF - Der Stellenabbau beim Kraftwerksbetreiber Uniper ist nach langen Verhandlungen beschlossene Sache. (Boerse, 22.11.2017 - 12:44) weiterlesen...

Abbau von 2000 Stellen bei Uniper steht. "Insgesamt werden bei Uniper bis Ende 2018 rund 2000 der ursprünglichen 14 700 Stellen wegfallen", sagte Uniper-Finanzvorstand Christopher Delbrück der "Rheinischen Post" (Mittwoch). Ein Teil dieser Stellen sei bereits abgebaut, die verbleibenden folgten nun bis Ende 2018. Der Abbau erfolge sozialverträglich durch die Streichung frei werdender Stellen, Altersteilzeit und Abfindungen. DÜSSELDORF - Der Stellenabbau beim Kraftwerksbetreiber Uniper ist nach langen Verhandlungen beschlossene Sache. (Boerse, 22.11.2017 - 08:13) weiterlesen...

Fehlerhafte Brennelemente auch im Atommeiler Gundremmingen. Ein Defekt sei an den Brennstäben allerdings nicht festgestellt worden. Eine Gefährdung durch die Brennelemente schließt RWE aus. GUNDREMMINGEN - Nach einer Produktionspanne bei dem französischen Hersteller Areva am Dienstag erklärte, haben die Brennelemente "Spezifikationsabweichungen". (Boerse, 21.11.2017 - 16:12) weiterlesen...

Uniper-Chef drängt bei Fortum-Angebot weiter auf Unabhängigkeit (Boerse, 21.11.2017 - 14:58) weiterlesen...

Uniper lehnt Fortum-Angebot ab - Unternehmenschef 'gesprächsbereit'. Man müsse "realistisch sein", sagte denn auch Uniper-Chef Klaus Schäfer. Er zeigte sich "gesprächsbereit". Nach einem ersten Treffen mit Fortum sollen weitere Gespräche "zeitnah" folgen, sagte er. DÜSSELDORF - Der Kraftwerksbetreiber Uniper auf den Kauf von dessen rund 47 Prozent-Anteil geeinigt. (Boerse, 21.11.2017 - 09:43) weiterlesen...