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ERFURT - Die Grünen-Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl, Katrin Göring-Eckardt, sieht eine verbindliche europaweite Quote für Elektroautos kritisch.

11.08.2017 - 14:48:25

Göring-Eckardt bei europaweiter Quote für Elektroautos skeptisch. "Ich glaube nicht an eine europäische Quote", sagte sie am Freitag in Erfurt. Der SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz hatte eine derartige Quote in der "Süddeutschen Zeitung" als Konsequenz aus der Diesel-Affäre gefordert. Schulz müsse jetzt erklären, wie diese Quote funktionieren solle. Sie habe vielmehr den Eindruck, dass er mit seiner Forderung auf einen rollenden Zug aufspringe, sagte Göring-Eckardt. Jahr um Jahr sei an den alten Verbrennungsmotoren festgehalten worden.

Die Hersteller brauchten 2030 als klares Enddatum für das Aus der Verbrennungsmotoren, sagte Göring-Eckardt. Die Grünen fordern vehement, alternative Antriebe wie Elekro- oder Hybrid-Autos gezielter zu fördern. "Es darf jetzt nicht darum gehen, die nächste Welle von Dieselfahrzeugen auf die Straßen zu bringen", sagte Göring-Eckardt mit Blick auf den Fünf-Punkte-Plan von Schulz.

Er hatte in der Zeitung klare gesetzliche Regeln für die Autoindustrie mit konsequenten Kontrollen der Emissionsgrenzwerte gefordert. "Wir werden der Industrie deutlich mehr Druck machen." Wer sich trotz Kaufprämien der Industrie keinen Neuwagen leisten könne, dem müsse eine technische Nachrüstung als Alternative angeboten werden, erklärte er.

@ dpa.de

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