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Der 'Amazon-Effekt' fordert ein weiteres Opfer

19.09.2017 - 16:51:25

Chase und anderen Geldgebern sichern können.

Mit den frischen Mitteln und dem beantragten Gläubigerschutz soll nun die Trendwende versucht werden. Dass eine Insolvenz nicht das Ende bedeuten muss, haben andere Einzelhändler schon bewiesen. Toys R Us hofft auf ein Comeback, das etwa durch die Schließung unrentabler Läden und den Ausbau des Online-Geschäfts gelingen könnte.

Der bange Blick der Anleger richtete sich zuletzt auch auf die Geschäftspartner der kriselnden Kette. So brachte die Aussicht auf eine Umschuldung vor dem wichtigen Weihnachtsgeschäft, das der Branche den Großteil der Umsätze bringt, die US-Spielzeugriesen Hasbro und Mattel kräftig an der Börse unter Druck.

Beide Konzerne sollen in den letzten Wochen bereits Lieferungen eingeschränkt haben, weil sie befürchten, Toys R Us könne seine Rechnungen nicht mehr begleichen. Auch europäische Hersteller wie Lego und Playmobil sind betroffen. Bei beiden steht das Unternehmen mit Millionen in der Kreide, wie aus dem US-Insolvenzantrag hervorgeht. Darüber berichtete auch die "Wirtschaftswoche".

Eine Playmobil-Sprecher wollte sich nicht zu den Geschäftsbeziehungen äußern. Eine Sprecherin von Lego Deutschland sagte der "Heilbronner Stimme" (Mittwoch): "Wir stehen mit Toys in engem Austausch, um sicherzustellen, dass eine optimale Lösung gefunden wird. Auf der anderen Seite müssen wir auch unser eigenes Risiko minimieren."

@ dpa.de

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