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BERLIN - Nach dem Insolvenzantrag der Air Berlin treibt der Düsseldorfer Jurist Frank Kebekus als Generalbevollmächtigter den Umbau voran.

16.08.2017 - 15:49:24

Müssen 'business as usual' hinbekommen. "Wir haben eine einfache Zielsetzung: Wir möchten möglichst viel, was zusammenpasst und sich beim Käufer einfügt, an seriöse Unternehmen abgeben", sagte Kebekus am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Es gehe nun darum, das Unternehmen weiter zu stabilisieren. "Wir müssen so weit wie möglich business as usual hinbekommen." Vertrauen müsse wieder aufgebaut werden.

nannte Kebekus keine Kaufinteressenten, sagte aber: "Wir haben mehr als zwei Verhandlungspartner."

Die Flugrechte der Air Berlin lassen sich nicht einzeln zu Geld machen. "Slots sind nicht veräußerbar", sagte der Generalbevollmächtigte. "Flugzeuge, Crews, Routen, darüber reden wir. Die Slots hängen daran." Aus Kebekus' Sicht ist Air Berlin für andere Airlines attraktiv: "In einem der wirtschaftlich stärksten Länder der Welt die zweitstärkste Airline zu sein, ist schon ein Wort."

Käufer müssten nicht die Schulden Air Berlin übernehmen. "Was ich aus den Kaufverträgen einnehme, verteile ich an die Gläubiger", sagte er.

@ dpa.de

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