Internet, Software

BERLIN - Ihr erstes Musikvideo fällt bei vielen Fans durch, trotzdem ist YouTuberin Bianca Heinicke (24) von der Resonanz fasziniert.

08.05.2017 - 10:53:25

YouTube-Star 'Bibi': Mein Song muss nicht jedem gefallen. "Es ist auf jeden Fall nicht mehr normal, wie viel Aufmerksamkeit dieses Lied bekommen hat", sagte sie am Sonntag in einem Video auf der Internet-Plattform. Der YouTube-Star, dessen Kanal "BibisBeautyPalace" 4,5 Millionen Menschen abonniert haben, hatte am Freitag das Musikvideo zu ihrer ersten Single "How it is (wap bap ... )" veröffentlicht. Der Clip wurde bis Montagmorgen bereits rund 22 Millionen Mal aufgerufen, rund 1,5 Millionen drückten den "Dislike"-Button - sie mochten den Song offenbar überhaupt nicht. So eine negative Resonanz haben nur wenige Clips.

"Nur weil mir der Song gefällt, heißt es nicht, dass jedem anderen der Song auch gefallen muss. Und hey, jeder kann das Video bewerten oder den Song bewerten, wie er möchte", sagte "Bibi" in ihrem neuen Video. Normalerweise gibt die 24-Jährige auf ihrem Kanal Schmink- und Beautytipps.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Länder-Chefs wollen mehr Spielräume für ARD und ZDF im Internet. Außerdem sollen ARD, ZDF und Deutschlandradio mehr Freiheiten bei ihren redaktionellen Angeboten im Internet bekommen. Darauf haben sich die Ministerpräsidenten der Länder am Freitag zum Abschluss ihrer zweitägigen Beratungen in Saarbrücken geeinigt. Die rheinland-pfälzische Regierungschefin Malu Dreyer (SPD) sagte, die sogenannte Sieben-Tage-Regelung für Onlineangebote werde fallen: "Wir wollen das auflockern und verändern." Das müsse aber "aufwendungsneutral" passieren, also ohne zusätzliche Kosten. SAARBRÜCKEN - Die öffentlich-rechtlichen Sender sollen eigene Beiträge künftig länger als bisher im Internet zur Verfügung stellen können. (Boerse, 20.10.2017 - 14:23) weiterlesen...

Softbank-Gründer Son plant gewaltige Technologie-Investitionen. Auf den ersten 10 Billionen Yen (aktuell rund 75 Mrd Euro) schweren "Vision"-Investitionsfonds sollen rasch weitere folgen, sagte Son der japanischen Wirtschaftszeitung "Nikkei". "Wir schaffen einen Mechanismus, um unsere Investitionsfähigkeit von 10 auf 20 und dann auf 100 Billionen Yen zu erhöhen", erklärte er. Das wäre zum heutigen Kurs die gewaltige Summe von umgerechnet rund 750 Milliarden Euro. TOKIO - Der japanische Milliardär Masayoshi Son will mit beispiellosen Investitionen eine Schlüsselposition bei Zukunftstechnologien erobern. (Boerse, 20.10.2017 - 13:34) weiterlesen...

'KRACK'-Entdecker: Viele WLAN-Geräte erhalten kein Sicherheitsupdate. "Da bin ich mir ziemlich sicher. Und das ist in der Tat ein Problem", sagte der Informatiker im Podcast "Tech News Weekly". Er forderte die Besitzer dieser fehlerhaften Geräte auf, sich bei den Herstellern zu melden und Sicherheitsupdates einzufordern. "Wenn viele User sich beschweren, tut sich vielleicht etwas." Insbesondere Smartphones mit dem Betriebssystem Android werden von etlichen Herstellern schon nach wenigen Jahren nicht mehr mit Updates versorgt. LÖWEN/SAN FRANCISCO - Der belgische Sicherheitsforscher Mathy Vanhoef, der die gravierende Sicherheitslücke "KRACK" in verschlüsselten WLAN-Netzwerken entdeckt hat, geht davon aus, dass etliche betroffene Geräte niemals ein Update bekommen werden. (Boerse, 20.10.2017 - 12:43) weiterlesen...

Software AG macht Hoffnung auf hohe Neugeschäfts-Marge - Aktie steigt (Boerse, 20.10.2017 - 12:28) weiterlesen...

WDH: China unterbindet LTE-Verbindungen der Apple Watch 3. (Im letzten Satz des ersten Absatzes wurde ein Tippfehler entfernt.) WDH: China unterbindet LTE-Verbindungen der Apple Watch 3 (Boerse, 20.10.2017 - 12:21) weiterlesen...

'Animoji' bescheren Apple Namensstreit. Ein in Japan lebender amerikanischer App-Entwickler wirft dem Konzern in einer Klage vor, seine Rechte auf den Markennamen "Animoji" zu verletzen. So heißt die iPhone-Funktion, bei der Nutzer Sprachnachrichten mit animierten 3D-Emoji verschicken können, die dabei exakt ihre Mimik nachahmen. Apple nutzt dafür das Gesichtserkennungs-System, mit dem man das neue Telefon auch entsperren kann. SAN FRANCISCO - Apple muss um den Namen der neuen animierten Emoji bei seinem kommenden iPhone X vor Gericht kämpfen. (Boerse, 20.10.2017 - 12:19) weiterlesen...