VOLKSWAGEN VORZÜGE, DE0007664039

BERLIN / HANNOVER - Die Vorwürfe von Ex-VW -Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch an weitere Kontrolleure im Abgas-Skandal haben für Niedersachsens Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD) keine Substanz.

16.02.2017 - 14:10:25

VW-Aufsichtsrat Weil zu Piëch-Vorwürfen: Keine frühere Information. Die Darstellung in Medienberichten, Piëch habe andere Mitglieder des Volkswagen -Präsidiums schon im Frühjahr 2015 konkret auf Probleme bei Dieselabgasen in den USA angesprochen, treffe nicht zu, bekräftigte Weil am Donnerstag im Bundestags-Untersuchungsausschuss in Berlin. Er und auch Landes-Wirtschaftsminister Olaf Lies hätten damals noch "keinerlei Informationen" in diese Richtung gehabt.

Alle Mitglieder des Aufsichtsratspräsidiums bei VW, die Piëch in Aussagen gegenüber Staatsanwälten und der US-Kanzlei Jones Day attackiert haben soll, hätten die Anschuldigungen inzwischen "mit sehr klaren Worten sehr vehement zurückgewiesen", betonte Weil. "Und ich möchte das hier noch einmal sagen: Ich habe von "Dieselgate" im September 2015 erfahren - und nicht vorher."

@ dpa.de

Amazon dreht Ihnen diesen Videokurs für teuer Geld an! Doch wir machen Sie auch KOSTENLOS …

... zum Super-Trader! Ja, während andere Anleger ein Vermögen blechen mussten, um diesen meisterlichen Videokurs von Spitzen-Analyst Dennis Gürtler zu sehen, zahlen Sie jetzt KEINEN CENT! Sichern Sie sich Ihre Teilnahme am Videokurs jetzt und werden auch Sie zum Supertrader!

>> Klicken Sie jetzt HIER, um zum Supertrader zu werden!

Weitere Meldungen

Habe kein Problem mit den Deutschen, aber mit ihrem Handel. Vor dem G7-Gipfel in Taormina auf Sizilien hatte sich Trump vor der EU-Spitze mit den Worten "very bad" über die hohen Exportüberschüsse Deutschlands beschwert. In deutschen Medien wurde dies mit "sehr böse" oder "sehr schlecht" übersetzt. TAORMINA - US-Präsident Donald Trump hat mit neuer Kritik an den deutschen Handelsüberschüssen für erhebliche Irritationen gesorgt. (Boerse, 26.05.2017 - 18:21) weiterlesen...

Wirtschaftsminister Lies: Chinesen genehmigen E-Auto-Projekt von VW HANNOVER/PEKING - Das von Volkswagen gemeinsam 700 Millionen Euro investieren, um günstige Elektroautos zu produzieren. (Boerse, 26.05.2017 - 17:13) weiterlesen...

Razzia wegen Dieselskandals: Kanzlei von VW scheitert vor Gericht. Hintergrund ist die Durchsuchung der Kanzlei Jones Day durch die Münchner Staatsanwaltschaft im März. KARLSRUHE - Das Bundesverfassungsgericht hat den Eilantrag einer vom VW -Konzern beauftragten Rechtsanwaltskanzlei im Zusammenhang mit dem Dieselskandal abgelehnt. (Boerse, 26.05.2017 - 15:36) weiterlesen...

Autoverband VDA nach Trump-Kritik: USA wichtiger Produktionsstandort. "Die USA sind für die deutschen Hersteller nicht allein ein wichtiger Markt, sondern mehr denn je auch ein bedeutender Produktionsstandort", sagte VDA-Präsident Matthias Wissmann am Freitag auf dpa-Anfrage. BERLIN - Nach der erneuten Kritik von US-Präsident Donald Trump an der deutschen Autoindustrie hat der Branchenverband VDA auf die Bedeutung der USA als Produktionsstandort für deutsche Autobauer hingewiesen. (Boerse, 26.05.2017 - 13:38) weiterlesen...

Trump: Habe kein Problem mit den Deutschen, aber mit ihrem Handel. Beim G7-Gipfel in Taormina auf Sizilien bestätigte Gary Cohn am Freitag vor Reportern, dass in der Diskussion mit der EU-Spitze in Brüssel über den deutschen Handelsüberschuss mit den USA die Worte "very bad" über Deutschland gefallen seien. In deutschen Medien wurde dies mit "sehr böse" oder "sehr schlecht" übersetzt. Laut Cohn sagte Trump: "Ich habe kein Problem mit Deutschland, ich habe ein Problem mit dem deutschen Handel." Trump habe auch auf seine deutschen Wurzeln verwiesen. Das von "Spiegel" und "Süddeutsche Zeitung" berichtete Zitat hatte auf deutscher Seite für schwere Irritationen gesorgt. TAORMINA - US-Präsident Donald Trump hat nach Angaben seines Wirtschaftsberaters kein Problem mit den Deutschen, aber mit dem deutschen Handelsüberschuss. (Boerse, 26.05.2017 - 13:00) weiterlesen...

Trumps Wirtschaftsberater mahnt vor G7-Gipfel faire Handelsregeln an. "Wir werden weiter kämpfen für das, was wir glauben richtig ist: Das ist freier, offener und fairer Handel", sagte Cohn vor den an diesem Freitag beginnenden Beratungen der G7-Staats- und Regierungschefs in Taormina auf Sizilien. "Wir werden eine sehr kontroverse Debatte über den Handel haben und wir werden darüber reden, was frei und offen bedeutet." Es gehe um faire Spielregeln. TAORMINA - Vor dem G7-Gipfel führender Industriestaaten hat der Wirtschaftsberater von US-Präsident Donald Trump, Gary Cohn, faire Handelsregeln angemahnt. (Boerse, 26.05.2017 - 11:01) weiterlesen...