VOLKSWAGEN VORZÜGE, DE0007664039

BERLIN - Eine mögliche Jamaika-Koalition aus Union, FDP und Grünen bietet nach Ansicht des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) Möglichkeiten für die Autoindustrie.

26.09.2017 - 05:43:25

Verkehrsclub: Jamaika-Koalition bietet 'Chance' für Autoindustrie. "Ich sehe Jamaika als Chance, wenn man den Klimaschutz mit alternativen Antrieben als Chance begreift", sagte VCD-Verkehrsexperte Gerd Lottsiepen der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Das hängt aber ganz wesentlich von der FDP ab.

Die Autoindustrie könne nicht so weiter machen, sagte Lottsiepen mit Blick auf den Diesel-Abgasskandal und den Umbau Richtung Elektromobilität. "Der Umstieg auf emissionsfreie Mobilität ist eine Investition in eine moderne, zukunftsfähige, umweltverträgliche Wirtschaft. Darauf könnten sich die drei Fraktionen doch einigen."

Die neue Bundesregierung müsse bei CO2-Grenzwerten in Brüssel ambitionierter sein. "Sie muss Motor und kein Bremser sein wie bisher. Den Umstieg auf Elektromobilität kann man über schärfere CO2-Grenzwerte erreichen." Bei der großen Koalition habe es in der Verkehrspolitik Stillstand gegeben, kritisierte Lottsiepen. Eine "schlimmere Verkehrspolitik" als unter Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) könne man sich nicht vorstellen.

Lottsiepen zeigte sich optimistisch, dass eine Jamaika-Koalition nicht an der Forderung der Grünen scheitern würde, dass es ab 2030 ein Verbot für Verbrennungsmotoren geben solle: "Die Grünen werden Kompromisse eingehen müssen. Den Umstieg auf Elektromobilität kann man eleganter über schärfere CO2-Grenzwerte erreichen".

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Volkswagen investiert weltweit 22,8 Milliarden in Kernmarke. Nachdem der Konzern bereits Investitionen von mehr als 70 Milliarden Euro etwa in den Ausbau der E-Mobilität bekanntgegeben hatte, nannte das Unternehmen nun Details für die Marke VW . Für den Ausbau der modularen Fertigung, die Modelloffensive sowie Stärkung der Elektromobilität investiere VW zwischen 2018 und 2022 weltweit 22,8 Milliarden Euro, teilte der Autobauer am Samstag in Wolfsburg mit. 14 Milliarden Euro davon seien für deutsche Werke geplant. WOLFSBURG - Volkswagen stärkt im Rahmen seiner Investitionsoffensive die Standorte der Kernmarke. (Boerse, 19.11.2017 - 15:24) weiterlesen...

Ex-Vorstand Hohmann-Dennhardt: 'Geist' bei VW Schuld an Dieselskandal. "Das Problem ist der Geist, der in bestimmten Abteilungen des Hauses herrscht, der große Druck", sagte die frühere Verfassungsrichterin der "Welt am Sonntag". Ein "Das können wir nicht" dürfe es nicht geben, sagte Hohmann-Dennhardt über die Stimmung bei Europas größtem Autobauer. BERLIN - Ex-Vorstandsmitglied Christine Hohmann-Dennhardt hat das Betriebsklima bei Volkswagen für den Dieselskandal verantwortlich gemacht. (Boerse, 19.11.2017 - 14:28) weiterlesen...

Ex-Audi-Manager aus der Untersuchungshaft entlassen. auf freiem Fuß. Das Oberlandesgericht München hat gegen Auflagen nach dem deutschen Haftbefehl nun auch einen Auslieferungshaftbefehl gegen P. aus den USA außer Vollzug gesetzt, wie Rechtsanwalt Walter Lechner am Freitag nach der Entlassung seines Mandanten aus der Untersuchungshaft sagte. Über die Aussetzung des Haftbefehls hatten zuvor die "Süddeutsche Zeitung", NDR und WDR berichtet. MÜNCHEN - Nach mehr als vier Monaten hinter Gittern ist der in die Abgasaffäre verwickelte ehemalige Audi -Manager Giovanni P. (Boerse, 17.11.2017 - 15:40) weiterlesen...

Bis 2022: VW steckt gut 34 Milliarden Euro in Elektroautos und moderne Technik. In die Entwicklung von E-Autos, autonomes Fahren und die Digitalisierung sollen von 2018 bis 2022 mehr als 34 Milliarden Euro fließen, teilte Volkswagen am Freitag in Wolfsburg nach Beratungen des Aufsichtsrats mit. Damit würden die Voraussetzungen geschaffen, Volkswagen bis 2025 zur "weltweiten Nummer Eins in der Elektromobilität zu machen", sagte Konzernchef Matthias Müller. Der Standort Zwickau solle zum E-Mobilitäts-Werk werden, die Passat-Produktion ab Ende 2018 in Emden konzentriert und die Golf-Familie in Wolfsburg gebaut werden. WOLFSBURG - Der Volkswagen -Konzern will mit Milliardeninvestitionen in die E-Mobilität den tiefgreifenden Wandel der Branche bewältigen. (Boerse, 17.11.2017 - 13:59) weiterlesen...

WDH: VW-Kernmarke sieht sich mit Sparprogramm auf Kurs ( Name von Personalvorstand Karlheinz Blessing im 2. (Boerse, 17.11.2017 - 13:35) weiterlesen...

VW will bis 2022 gut 70 Milliarden Euro investieren. Dabei dürfte es vor allem um Investitionen in die Elektromobilität gehen. Schon zuvor war davon ausgegangen worden, dass der Autobauer für diesen Zeitraum trotz hoher Kosten wegen des Abgasskandals eine hohe zweistellige Milliardensumme im Budget hat. Über die Pläne berieten am Freitag die VW -Aufsichtsräte. Ein Sprecher wollte sich zu der Summe nicht äußern. WOLFSBURG - Der Volkswagen -Konzern will nach Angaben aus informierten Kreisen in den kommenden fünf Jahren gut 70 Milliarden Euro in seine Zukunft investieren. (Boerse, 17.11.2017 - 13:29) weiterlesen...