Facebook Inc, US30303M1027

BERLIN - Die Politik erhöht bei "Fake News" den Druck auf Facebook und droht dem US-Internetkonzern mit hohen Bußgeldern, wenn Hassbotschaften nicht gelöscht werden.

16.12.2016 - 14:02:25

Politik macht bei 'Fake News' Druck auf Facebook - hohe Bußgelder. "Natürlich müssen wir am Ende auch über Bußgelder nachdenken, wenn andere Maßnahmen nicht greifen", sagte Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) am Freitag der "Süddeutschen Zeitung". Dies wäre für Facebook ein starker Anreiz zum raschen Handeln.

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann forderte im "Spiegel", dass "marktbeherrschende Plattformen" wie Facebook gesetzlich verpflichtet werden, auf deutschem Boden eine an 365 Tagen rund um die Uhr erreichbare Rechtsschutzstelle einrichten müssen. Dort könnten sich Opfer von Hass, Häme und gefälschten Nachrichten (Fake News) melden. "Wenn Facebook nach entsprechender Prüfung die betroffene Meldung nicht unverzüglich binnen 24 Stunden löscht, muss Facebook mit empfindlichen Bußgeldern bis zu 500 000 Euro rechnen", sagte Oppermann dem Magazin.

Auf Wunsch von Betroffenen müssten Facebook & Co. zudem eine "Richtigstellung mit der gleichen Reichweite" im Netz verbreiten. Oppermann erklärte, er wolle gemeinsam mit Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) nach der Weihnachtspause aktiv werden.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!