Talanx AG, DE000TLX1005

BERLIN - Die Höhe der Schäden durch Blitzeinschläge in Deutschland ist zurückgegangen.

24.08.2017 - 11:05:25

30 Millionen Euro weniger Schäden durch Blitzeinschläge. Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft am Donnerstag mitteilte, zahlten Versicherer im vergangenen Jahr rund 210 Millionen Euro für etwa 300 000 durch Blitze verursachte Schäden - und damit 30 Millionen Euro weniger als im Vorjahr. 2015 hatte die Schadenssumme bei insgesamt rund 16 Prozent mehr gemeldeten Blitzeinschlägen noch bei 240 Millionen Euro gelegen.

Dafür stieg die durchschnittliche Schadenssumme pro Blitzeinschlag laut Versicherern auf einen Rekordwert von 700 Euro. Ein Grund für den Anstieg der Kosten pro Versicherungsfall sei, dass immer mehr Schäden an Gebäuden registriert würden. Dies könne an zunehmend genutzter Gebäudetechnik wie Heizungs- oder Jalousiensteuerungen liegen, hieß es, die durch die Wohngebäudeversicherung gedeckt seien.

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit Sitz in Berlin ist die Dachorganisation der privaten Versicherer in Deutschland mit etwa 450 Mitgliedsunternehmen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

SPD: Wollen keine Einheitskrankenkasse. "Es geht dabei nicht um eine Einheitskasse, wie immer wieder falsch gesagt wird", sagte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion und Gesundheitsexperte der Partei Karl Lauterbach am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Auch die privaten Krankenkassen wolle die SPD nicht abschaffen. BERLIN - Die SPD sieht ihr Konzept einer Bürgerversicherung in der Öffentlichkeit falsch dargestellt. (Wirtschaft, 12.12.2017 - 16:35) weiterlesen...

Cyber-Versicherung boomt - Risiko für die Versicherer ungewiss. Die Branchenriesen Allianz und Munich Re erwarten für die kommenden Jahre eine Vervielfachung des Geschäfts. "In zehn Jahren könnte es ein weltweites Marktvolumen von zwanzig Milliarden Euro geben", sagt Andreas Berger, Vorstandsmitglied bei Allianz AGCS, die die großen Firmenkunden betreut. MÜNCHEN - Die Cyber-Versicherung gegen Hackerangriffe boomt. (Boerse, 10.12.2017 - 11:32) weiterlesen...

Cyber-Versicherung boomt. Die Branchenriesen Allianz < DE0008404005> und Munich Re erwarten für die kommenden Jahre eine Vervielfachung des Geschäfts. "In zehn Jahren könnte es ein weltweites Marktvolumen von zwanzig Milliarden Euro geben", sagt Andreas Berger, Vorstandsmitglied bei Allianz AGCS, die die großen Firmenkunden betreut. MÜNCHEN - Der boomenden Online-Kriminalität folgt ein Boom der Cyber-Versicherung gegen Hackerangriffe. (Boerse, 10.12.2017 - 10:49) weiterlesen...

Bedingung für 'GroKo': SPD will Krankenversicherung für alle. "Es muss klar sein, dass es eine Bürgerversicherung und ein Gesundheitssystem für alle gibt", sagte der Chef des einflussreichen Seeheimer Kreises in der SPD, Johannes Kahrs, der Deutschen Presse-Agentur. Die SPD kritisiert eine Zwei-Klassen-Medizin und will durchsetzen, dass das derzeitige System privater und gesetzlicher Krankenversicherungen abgelöst wird. BERLIN - Nach dem Votum für Gespräche über eine mögliche große Koalition pocht die SPD trotz des Widerstands der Union auf eine einheitliche Krankenversicherung in Deutschland. (Boerse, 08.12.2017 - 05:47) weiterlesen...