Internet, Software

BERLIN - Der französische Spieleentwickler Ubisoft will weiter expandieren und eröffnet eine neue Niederlassung seines Studios Blue Byte in Berlin.

19.04.2017 - 12:36:24

Spieleentwickler Ubisoft Blue Byte eröffnet Studio in Berlin. Die Stadt sei ein "inspirierendes Pflaster" und biete ein sehr kreatives Umfeld, sagte Benedikt Grindel, Leiter des deutschen Ubisoft-Studios Blue Byte in Düsseldorf, der dpa. Noch 2017 solle es in der Hauptstadt losgehen, im ersten Jahr sollen dann bis zu 50 Mitarbeiter eingestellt werden. "Wir sehen in Deutschland generell ein hohes Potenzial für die Entwicklung von AAA-Spielen", sagte Grindel.

Von Seiten der Politik gebe es großes Interesse an der Games-Branche, sagte Grindel. "Auch die Games-Ausbildung konnte vor allem im Hochschulsektor international aufholen." Es gebe jedoch noch einiges zu tun, damit Deutschland den Anschluss nicht verliere. "Dazu gehört in Sachen Förderung, mit Ländern wie Frankreich oder England nachzuziehen."

Die von Ubisoft vor über 15 Jahren übernommene Spieleschmiede Blue Byte ist vor allem für Games wie "Die Siedler" oder "Anno" bekannt. In Deutschland ist Ubisoft in Düsseldorf beheimatet und hat inzwischen eine Zweigstelle in Mainz. Auch in Bordeaux soll ein weiteres Studio entstehen. Die am kommenden Montag startende International Games Week in Berlin will das Unternehmen nun gezielt für die Rekrutierung neuer Mitarbeitern nutzen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Nachrichtenagenturen pochen auf ihre Rechte gegenüber Google & Co.. Zu den Unterzeichnern gehört auch die Deutsche Presse-Agentur. Die Agenturen setzen sich damit für eine entsprechende Änderung im Urheber- und Leistungsschutzrecht auf europäischer Ebene ein. Zurzeit diskutieren EU-Parlamentarier im juristischen Ausschuss darüber. In dem am Donnerstag in der französischen Tageszeitung "Le Monde" veröffentlichten Brief der Agenturen heißt es: "Das Konzept freier Nachrichten ist ein Mythos". BERLIN - Neun europäische Nachrichtenagenturen verlangen von großen Internet-Unternehmen wie Facebook und Google eine Anerkennung ihrer Rechte als Nachrichtenlieferanten. (Boerse, 14.12.2017 - 13:00) weiterlesen...

«Hoch spekulativ» - US-Notenbankchefin Yellen warnt vor Bitcoin. Der Bitcoin sei eine «hoch spekulative Anlageform», sagte Janet Yellen auf der Pressekonferenz im Anschluss an die Zinsentscheidung der Fed. Washington - Die Vorsitzende der US-Notenbank hat Anleger vor der Digitalwährung Bitcoin gewarnt. (Wirtschaft, 14.12.2017 - 10:56) weiterlesen...

PA Power Automation AG:Auftrag über 3,3 Mio. EUR für neue PA 9000 Serie PA Power Automation AG:Auftrag über 3,3 Mio. (Boerse, 14.12.2017 - 09:07) weiterlesen...

Chipkarten-Hersteller Gemalto wehrt sich gegen Übernahme durch Atos. Das 4,3 Milliarden Euro schwere Atos-Angebot sei deutlich zu niedrig, und Gemalto stehe alleine besser da, erklärten die Niederländer am Mittwochabend in Amsterdam. Die Offerte biete auch keine Basis für Gespräche. AMSTERDAM/PARIS - Der französische IT-Dienstleister Atos trifft bei der geplanten Übername des niederländischen Chipkarten-Herstellers Gemalto auf Widerstand. (Boerse, 14.12.2017 - 07:10) weiterlesen...

IBM schließt Kooperationen für Nutzung von Quantencomputer. Der Stuttgarter Automobilkonzern wolle erforschen, wie mit Hilfe von Quantentechnologie potenzielle Anwendungsfälle für die Automobil-Industrie erarbeitet werden können, hieß es am Donnerstag in einer Mitteilung. "Das intelligente, vernetzte Auto der Zukunft braucht Rechenleistung, die heute nicht zur Verfügung steht", sagte Ola Källenjus, Vorstandsmitglied der Daimler AG. YORKTOWN HEIGHTS/STUTTGART - IBM will gemeinsam mit der Industrie die Quantenforschung vorantreiben und hat unter anderem auch Daimler als Partner gewonnen. (Boerse, 14.12.2017 - 06:35) weiterlesen...

Chipkarten-Hersteller Gemalto wehrt sich gegen Übernahme durch IT-Konzern Atos. Das 4,3 Milliarden Euro schwere Atos-Angebot sei deutlich zu niedrig und Gemalto stehe alleine besser da, erklärten die Niederländer am Mittwoch in Amsterdam. Die Offerte biete auch keine Basis für Gespräche. AMSTERDAM - Der französische IT-Dienstleister Atos trifft bei der geplanten Übername des niederländischen Chipkarten-Herstellers Gemalto auf Widerstand. (Boerse, 13.12.2017 - 20:55) weiterlesen...