PSA, FR0000121501

BERLIN - Der Auto-Branchenverband VDA hat sich skeptisch über eine mögliche europaweite Quote für Elektroautos geäußert.

11.08.2017 - 15:11:25

Branchenverband: Es gibt wirksamere Anreize als Quote für E-Autos. Für den Hochlauf der Elektromobilität gebe es "wirksamere und marktwirtschaftlich überzeugendere Anreize", teilte der VDA am Freitag in Berlin auf Anfrage mit. Dazu zählten eine ausgebaute Ladeinfrastruktur und Privilegien für die Elektromobilität, etwa Parken in Innenstädten. SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hatte zuvor die Festlegung einer verbindlichen Quote für E-Autos gefordert.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Verwaltungsgericht verhandelt im Abgas-Skandal Klagen gegen KBA. Die Umwelthilfe wendet sich damit gegen das nach ihrer Auffassung unzureichende Vorgehen der Behörde gegen den Betrieb unzulässiger Abschalteinrichtungen für die Abgasreinigung in Autos. Das KBA wollte sich im Vorfeld der Verhandlungen nicht äußern. Nach Gerichtsangaben sind Fahrzeuge beziehungsweise Motoren der Autohersteller Opel und Volkswagen betroffen. Daher ist die Adam Opel AG in vier und die Volkswagen AG in einem Verfahren beigeladen. SCHLESWIG - Das schleswig-holsteinische Verwaltungsgericht verhandelt an diesem Mittwoch (09.30 Uhr) mehrere Klagen der Deutschen Umwelthilfe wegen des Abgasskandals gegen das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA). (Boerse, 13.12.2017 - 05:47) weiterlesen...

Bericht: Mehr Berliner von Stickoxid-Belastung betroffen. Nach Messungen, die der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) zusammen mit der Technischen Universität Berlin (TU) durchgeführt hat, liegen die Werte an 73 Standorten über dem zulässigen EU-Grenzwert. Insgesamt hatten die TU-Wissenschaftler an 110 Stellen die Konzentration von Stickoxid gemessen. Das Messnetz des Landes umfasst nach Angaben des Senders lediglich 39 Standorte. BERLIN - Weitaus mehr Berliner als bisher bekannt sind nach einem Bericht von einer zu hohen Stickoxid-Belastung betroffen. (Boerse, 12.12.2017 - 08:15) weiterlesen...

IG Metall-Chef kritisiert Konzerne wegen Stellenabbaus. "Nach Siemens , Thyssenkrupp und PSA /Opel ist nun General Electric der vierte große Konzern, der innerhalb kurzer Zeit trotz Milliardengewinnen massiven Stellenabbau in Deutschland ankündigt", sagte er der "Bild"-Zeitung (Freitag). BERLIN - IG-Metall-Chef Jörg Hofmann hat die Pläne mehrerer Industriekonzerne für einen Stellenabbau kritisiert und ihnen Gewinnstreben auf Kosten der Arbeitnehmer vorgeworfen. (Boerse, 08.12.2017 - 05:30) weiterlesen...

Opel spricht mit Arbeitnehmern weiter über Kurzarbeit. Konkrete Ergebnisse der seit Wochen laufenden Gespräche zwischen Management und Arbeitnehmervertretern über die Umsetzung des Sanierungsprogramms "Pace" liegen aber noch nicht vor, wie ein Unternehmenssprecher am Donnerstag am Stammsitz Rüsselsheim erklärte. In der vergangenen Woche hatten beide Seiten in einer Zwischenbilanz Einigungswillen demonstriert. RÜSSELSHEIM - Beim kriselnden Autohersteller Opel wird weiterhin über Kurzarbeit verhandelt. (Boerse, 07.12.2017 - 11:42) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP: Finanzlücke bei Dieselfonds - kaum Wachstum für Automarkt 2018. Bis Ende Dezember werden voraussichtlich 16,4 Millionen Autos produziert sein, vier Prozent mehr als 2016. Das teilte der Branchenverband VDA am Mittwoch mit. Die Aussichten für 2018 sind gedämpft optimistisch. BERLIN - Die deutschen Autokonzerne werden in diesem Jahr weltweit so viele Wagen herstellen wie nie zuvor - daheim treibt sie die Dieselkrise weiter um. (Wirtschaft, 06.12.2017 - 17:12) weiterlesen...

Dieselfonds fehlt Geld - Autobauer aus Ausland unter Druck. Es geht um rund 90 Millionen Euro, für die noch kein Geldgeber gefunden ist. Die deutschen Hersteller sind nach Angaben des Automobilverbands-Präsidenten Matthias Wissmann vom Mittwoch bereit, etwa 160 Millionen Euro in den Mobilitätsfonds einzuzahlen. Die ausländischen Autobauer wollen sich bislang dagegen nicht beteiligen. BERLIN - Im Streit um die finanzielle Beteiligung am Dieselfonds für bessere Luft in deutschen Städten wächst der Druck auf die ausländischen Autohersteller. (Wirtschaft, 06.12.2017 - 16:24) weiterlesen...