T-Mobile US, US8725901040

BELLEVUE / OVERLAND PARK - Die Fusionsgespräche zwischen der Telekom-Tochter T-Mobile US und dem Rivalen Sprint sind gescheitert.

04.11.2017 - 19:56:41

T-Mobile US und Sprint beenden Fusionsgespräche. Die Unternehmen erklärten ihre Bemühungen am Samstag in einer gemeinsamen Mitteilung für beendet. Ein Zusammenschluss hätte zwar durchaus seinen Reiz, man habe sich aber nicht auf die Bedingungen dafür einigen können, heißt es in dem Statement.

Masayoshi Son war aber bei der Ankündigung der Sprint-Übernahme 2012 mit dem Ziel angetreten, einen eigenen großen Player auf dem US-Markt zu etablieren. Der angedachte Kauf von T-Mobile US scheiterte jedoch, weil Kartellwächter den Wettbewerb gefährdet sahen.

Die Dinge haben sich seitdem geändert. US-Präsident Donald Trump hat an entscheidenden Stellen bei der Telekom-Aufsicht FCC sowie in der Kartellabteilung des US-Justizministeriums neue Leute eingesetzt. Die würden zugunsten von Investitionen wohl auch den Wegfall von einem der vier landesweiten Mobilfunker absegnen. Dass Unternehmen miteinander reden, wird zudem kaum verheimlicht. Telekom-Chef Tim Höttges sprach von besseren regulatorischen Rahmenbedingungen.

Allerdings hat sich auch die Position am Markt spürbar verschoben: T-Mobile US hat das lange dahinsiechende Sprint durch den aggressiven Wachstumskurs und gestützt mit Milliarden aus Bonn überholt - und ist nun an der Börse rund doppelt so viel wert wie Sprint.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!