Öl, Gas

SINGAPUR - Die Ölpreise sind am Donnerstag etwas gesunken.

16.02.2017 - 07:12:24

Ölpreise sinken leicht. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April 55,74 US-Dollar. Das war ein Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im März fiel um acht Cent auf 53,03 Dollar.

Ein überraschend deutlicher Anstieg der Ölreserven in den USA habe die Ölpreise belastet, hieß es von Marktbeobachtern. Am Vortag hatte die amerikanische Regierung gemeldet, dass die Lagerbestände an Rohöl in der vergangenen Woche unerwartet kräftig und das sechste Mal in Folge gestiegen waren. Größere Ölreserven können ein Hinweis auf ein hohes Angebot oder eine geringe Nachfrage sein und belasten in der Regel die Ölpreise.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Ölpreise nach Höhenflug wenig verändert - Brent zeitweise auf Zweijahreshoch. Hauptgrund für den jüngsten starken Preisanstieg ist die Drohung der Türkei, Öllieferungen aus dem kurdischen Teil des Irak zu blockieren. Besonders stark ist der Preis für europäisches Rohöl der Nordseesorte Brent betroffen. Der stieg am frühen Morgen zeitweise bis auf 59,49 US-Dollar und damit auf den höchsten Stand seit Juni 2015. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise haben sich am Dienstag nach einem Höhenflug vom Vortag nur noch vergleichsweise wenig bewegt. (Boerse, 26.09.2017 - 14:10) weiterlesen...

Bericht: Moskau will Schröder als Chef des Aufsichtsrats bei Rosneft. Die russische Regierung habe eine entsprechende Richtlinie bestätigt, die den SPD-Politiker als Chef des einflussreichen Gremiums vorsieht, meldete die Agentur Interfax am Dienstag. Sie berief sich dabei auf einen Informanten, der mit der Richtlinie vertraut sein soll. MOSKAU - In der Debatte um Gerhard Schröders künftige Rolle im russischen Ölkonzern Rosneft erhärten sich Berichte, dass der Altkanzler den Vorsitz des Aufsichtsrats übernehmen soll. (Boerse, 26.09.2017 - 13:45) weiterlesen...

Ölpreise steigen weiter - Brent auf Zweijahreshoch. Hauptgrund war die Drohung der Türkei, Öllieferungen aus dem kurdischen Teil des Irak zu blockieren. Davon war vor allem der Preis für europäisches Rohöl betroffen. Er stieg auf den höchsten Stand seit über zwei Jahren. SINGAPUR/FRANKFURT - Die Ölpreise haben am Dienstag weiter zugelegt. (Boerse, 26.09.2017 - 07:45) weiterlesen...

58,84 US-Dollar pro Barrel - Brent-Öl steigt auf den höchsten Stand seit Mitte 2015. Der Preis für die Nordseesorte Brent stieg auf den höchsten Stand seit Juli 2015. Am Abend lag der Preis für ein Barrel (159 Liter) bei 58,84 US-Dollar und damit mehr als 2 Dollar höher als am Vortag. New York - Die Ölpreise haben am Montag deutlich zugelegt. (Wirtschaft, 25.09.2017 - 20:18) weiterlesen...

Ölpreise gestiegen - Brent-Öl steigt auf den höchsten Stand seit Mitte 2017. Der Preis für die Nordseesorte Brent stieg auf den höchsten Stand seit Juli 2015. In der Spitze kletterte der Preis für ein Barrel (159 Liter) um 1,53 Dollar auf 58,39 US-Dollar. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 1,08 auf 51,74 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise haben am Montag deutlich zugelegt. (Boerse, 25.09.2017 - 17:48) weiterlesen...

Total reagiert mit noch schärferem Sparkurs auf niedrige Ölpreise. Trotzdem will er seine Quellen in den kommenden Jahren immer stärker sprudeln lassen, wie Konzernchef Patrick Pouyanne am Montag vor Investoren in London ankündigte. Zwar könne es sein, dass das Ölpreis-Tief länger anhalte, sagte der Total-Chef. Die Annahme, dass dies für immer gelte, halte er aber für falsch. Sein Konzern will sich nun auf Ölprojekte konzentrieren, bei denen relativ schnell die Gewinnschwelle erreichbar scheint. PARIS/LONDON - Der französische Ölkonzern Total verschärft wegen der anhaltend niedrigen Ölpreise seinen Sparkurs. (Boerse, 25.09.2017 - 14:05) weiterlesen...