Stoxx 50, EU0009658160

PARIS / LONDON - Vor den mit Spannung erwarteten Aussagen der US-Notenbank Fed zur Wochenmitte haben die europäischen Aktienmärkte am Dienstag keine großen Sprünge gewagt.

19.09.2017 - 18:26:45

Aktien Europa Schluss: Fed-Sitzung birgt Risiken und hält Anleger in Schach. Der EuroStoxx 50 schloss 0,13 Prozent höher auf 3531,18 Punkte, nachdem er zu Wochenbeginn noch auf den höchsten Stand seit Mitte Juli gestiegen war.

gewann 0,16 Prozent auf 5237,44 Punkte hinzu. Der britische FTSE 100 legte derweil um 0,30 Prozent auf 7275,25 Zähler ein wenig stärker zu.

Mit Blick auf die Branchen verzeichneten die Öl- und Gasproduzenten das größte Plus mit 0,62 Prozent. Anbieter von Nahrungsmitteln und Getränken verbuchten mit einem Minus von 0,67 Prozent die größten Verluste.

Telekomdienstleister waren mit plus 0,53 Prozent der zweitgrößte Gewinner unter den Branchen. Der Branchenindex wurde am Nachmittag nach oben getrieben von Medienberichten über Verhandlungen zwischen T-Mobile US und Sprint über ein Zusammengehen der beiden Akteure auf dem US-Markt.

Der belgische Chemiekonzern Solvay will sein globales Polyamid-Geschäft an den deutschen Wettbewerber BASF verkaufen. Ohne Berücksichtigung von Barmitteln und Fremdkapital liegt der Kaufpreis bei 1,6 Milliarden Euro. Die Anleger reagierten verschnupft auf die Konditionen des Deals, die Papiere von Solvay gaben um 1,36 Prozent nach.

In London verteuerten sich die Papiere von AstraZeneca um 1,36 Prozent auf 4774 Pence, nachdem die Berenberg Bank das Kursziel für den Pharmariesen von 5500 auf 5800 Pence erhöht und erneut zum Kauf der Aktie geraten hatte. Das Krebsmedikament Tagrisso habe hohes Umsatzpotenzial, hieß es von der Investmentbank zur Begründung.

In Stockholm büßten die Anteilsscheine von Haldex 1,65 Prozent ein. Nach einem einjährigen Tauziehen gibt der Bremsenhersteller Knorr-Bremse seine Übernahmepläne für den schwedischen Wettbewerber auf. Haldex verweigere die erforderliche Zusammenarbeit im Kartellfreigabeverfahren, begründete Knorr-Bremse den Schritt. Das Angebot könne deshalb nicht innerhalb der Annahmefrist abgeschlossen werden. Die Frist wäre in einer Woche abgelaufen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!