Stoxx 50, EU0009658160

PARIS / LONDON - Die Hoffnung auf eine Belebung der französischen Wirtschaft und ein wieder schwächerer Eurokurs haben den Börsen Europas am Montag Rückenwind verliehen.

19.06.2017 - 18:32:16

Aktien Europa Schluss: Anleger setzen auf Aufschwung Frankreichs unter Macron. Der Eurozonenleitindex EuroStoxx 50 schloss mit einem Plus von 1,01 Prozent bei 3579,58 Punkten.

gewann 0,81 Prozent auf 7523,81 Zähler. Hier rückten auch die Brexit-Gespräche in den Blick, die mit versöhnlichen Worten aber ohne inhaltliche Fortschritte begannen.

In Frankreich hatte das Parteibündnis des Präsidenten Emmanuel Macron eine absolute Mehrheit in der Nationalversammlung gewonnen. Er kann nun seine Reformpolitik angehen. Die politische Stabilität sorge bei den Investoren für Zuversicht, erklärte Analyst David Madden vom Broker CMC Markets UK. Zudem legte der Kurs des US-Dollar zu, nachdem sich mit William Dudley einer der führenden US-Notenbanker zuversichtlich über die US-Wirtschaft geäußert hatte. Der Euro geriet im Gegenzug unter Druck.

Im Branchentableau gab es mit dem Index der Medienwerte und dem der Immobilienunternehmen nur zwei Verlierer. Sie gaben beide leicht nach. Insgesamt waren defensive Werte, die eher in unsicheren Zeiten Anklang finden, zum Wochenstart weniger gefragt.

Am deutlichsten ging es für den Index der Rohstoffwerte mit einem Plus von 1,75 Prozent nach oben. Auch Bankenaktien waren gefragt. Ihr Index legte um 1,11 Prozent zu.

Bei den Aktionären von Airbus sorgte die weltgrößte Luftfahrtmesse im Pariser Vorort Le Bourget angesichts von Aufträgen für den Flugzeugbauer für gute Laune. Die Papiere stiegen auf ein Rekordhoch. Zum Handelsschluss lagen sie noch knapp 2 Prozent vorne.

Angeführt wurde der EuroStoxx von den Philips-Papieren mit einem Anstieg um 6,45 Prozent. Die Aktien des Siemens -Rivalen wurden von einem Medienbericht beflügelt, demzufolge der aktivistische Investor und US-Milliardär Dan Loeb klammheimlich Anteile an Philips aufbaut. Am Markt werde nun darüber spekuliert, dass Loeb den Traditionskonzern aufmischen wolle, hieß es.

@ dpa.de

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