Stoxx 50, EU0009658160

PARIS / LONDON - Die europäischen Börsen haben am Dienstag einen Teil ihrer Vortagsverluste wieder wettgemacht.

13.06.2017 - 10:42:24

Aktien Europa: Indizes holen Vortagsverluste teils wieder auf. Sie profitierten davon, dass sich der Abwärtstrend an der US-Technologiebörse Nasdaq nach dem Kursrutsch vom Freitag zu Wochenbeginn deutlich abgeschwächt hatte.

um 0,46 Prozent auf 5264,60 Punkte, und der Londoner FTSE 100 stieg um 0,30 Prozent auf 7534,42 Zähler.

Aus Branchensicht gab es am Dienstag fast nur Gewinner. Am besten im marktbreiten Stoxx Europe 600 schlug sich mit plus 1,14 Prozent der vortags gebeutelte Subindex der Technologieunternehmen. Zu den am stärksten erholten Titeln gehörten im EuroStoxx der finnische Netzwerkausrüster Nokia sowie der Chipzulieferer ASML mit Gewinnen von jeweils mehr als 1 Prozent.

Gemieden wurden dagegen Aktien aus Branchen, die als defensiv gelten und ihre Stärken eher in einem negativen Marktumfeld ausspielen. So war der Index der Telekommunikationsunternehmen mit minus 0,14 Prozent Schlusslicht in der Übersicht. Größter EuroStoxx-Verlierer war der französische Telekomkonzern Orange: Dessen Aktien büßten 1,06 Prozent ein, nachdem die US-Investmentbank Merrill Lynch ihre Kaufempfehlung gestrichen hatte. Daneben belegten die Indizes der Nahrungsmittel- und Getränkehersteller sowie Versorger hintere Plätze in der Branchenübersicht.

Kursbewegende Unternehmensnachrichten waren erneut Mangelware. Bei Novartis konnten sich die Anleger über ein Kursplus von 0,90 Prozent freuen, nachdem der Schweizer Pharmakonzern eine wichtige Klage vor dem amerikanischen Supreme Court gewonnen hatte. Das oberste US-Gericht traf eine Grundsatzentscheidung darüber, wie lange Pharmafirmen in den USA warten müssen, bis sie Biosimilars nach deren Zulassung auf den Markt bringen dürfen. Sie hoben in einem Urteil die Entscheidung einer niedrigeren Instanz gegen die Novartis-Tochter Sandoz auf, die den Verkauf des Biosimilars Zarxio auf das Medikament Neupogen von Amgen zeitweise verhindert hatte.

@ dpa.de

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